Wis³a Królewiecka

 
 


0,14 km –RU – Rybina (Fischerbabke).

Ein bequemer Anleger für die Yachten, die sich vor der gelben Zugbrücke an der Szkarpawa befindet. Am linken Ufer gibt es eine neu errichtete Anlegestelle mit neuen Stegen vor und hinter der blauen Brücke an der Wis³a sowie hinter der gelben Zugbrücke an der Szkarpawa. Nach dem Öffnen der Zugbrücke fährt man auf der Wasserroute der Wis³a Królewiecka. Vor der Brücke hat die Flotte der Weichselschifffahrt ihre Basis, und zwar sind es Hausboote, mit denen man das Gewässer des Werder-Rings erforschen kann. Telefon: 784 017 018.

0,14–2,2 km – Rybina (Fischerbabke) – Grochowo Pierwsze (Schneiderkampe).

Der Abschnitt zeichnet sich durch vereinzelte Uferpflanzen aus. Es gibt Baum- und Buschzeilen. Nach zwei Abbiegungen und etwa einem Kilometer Fahrt sieht man an dem rechten Ufer ein prachtvolles Anwesen mit einer privaten Anlegestelle. Vor ihm gibt es die erste Hochspannungsleitung. Nach der nächsten Abbiegung sieht man an dem rechten Ufer schon Schneiderkampe.

2,2 km – RU – Grochowo Pierwsze (Schneiderkampe).

In Grochowo gibt es ein Lebensmittelladen, der täglich mehrere Stunden aufhat. Vor dem Dorf gibt es die zweite Hochspannungsleitung. Hinter dem Dorf gibt es an dem rechten Ufer die Mündung des Kanals, der zum Grochowo-Polder führt. Ferner sieht man eine Pumpstation und hinter dem Kanal günstige Anlegestellen.

2,2–5 km – Grochowo Pierwsze (Schneiderkampe) – Sztutowo (Ziegelei).

Der Fluss wird hier deutlich breiter, die Ufer sind immer noch schwer zugänglich und wir passieren die dritte Hochspannungsleitung. An dem linken Ufer sieht man eine Landstraße und an dem rechten die Orte Grochowo Drugie (Neukrügerskampe) und Grochowo Trzecie (Schweinekampe). Das rechte Ufer ist niedriger und man sieht eine weite Wiese. Hinter dem Linienzeichen, auf der rechten Seite, gibt es eine Wiese, die sich als Rastplatz eignet. Nachdem man an der Hochspannungsleitung vorbeigefahren ist, sieht man jetzt auch links die Straße und rechts Gebäude einer stillgelegten Ziegelei.

5 km – LU – Ziegelei

Es ist ein charakteristisches Gebäude, welches vertikal zum Fluss steht. Neben dem Gebäude sind zwei mit Wasserpflanzen bewachsene Buchten zu sehen, die ein Überrest des alten Hafens sind. Die eine Bucht geht in einen Kanal über, der das Wasser vom Polder abführt. Daneben gibt es auch eine Pumpanlage. Entlang des Flussufers sieht man Pfähle, die wahrscheinlich Reste von früheren Anlegeplätzen und Stegen für Leichter sind.

5–6 km –Ziegelei – Sztutowo (Stutthof)

Die alte Ziegelei ist für uns ein „Wasserzeichen”, dass Stutthof nicht mehr weit ist. Dahinter gibt es auf dem rechten Ufer eine private Anlegestelle. Nach etwa einem halben Kilometer erblickt man eine charakteristische Y-förmige Gabelung. Wir segeln nach links, denn der rechte Kanal ist eine Sackgasse. Der kurze Kanal könnte jedoch ein interessanter Platz für eine „wilde“ Übernachtung sein. Auf der linken Seite sieht man schon von fern die Gebäude von Stutthof.

6 km – LU – Sztutowo (Stutthof).

Der Ort Stutthof liegt am dem linken Ufer. Hier gibt es eine Bank, Post, Apotheke, Tankstelle und ein Ärztehaus, wie auch die Endhaltestelle der Werder Kleinbahn. Wir fahren an den Industriegebäuden, einem privaten Anglersteg und gleich dahinter auch an der Anlegestelle des Polnischen Angler Vereins (Polski Zwi±zek Wêdkarski – PZW) vorbei. Von hier aus erstreckt sich der Blick auf den Flussteil mit der zweiten Klappbrücke. Die Anlegestelle beim Polnischen Angler Verein ist ein günstiger Platz für einen Zwischenstopp. Wir erkennen es an dem grauen Gebäude. Von hier aus sind es in die Stadt und zum Geschäft etwa 15 Minuten Fußweg. Auf der Weiterfahrt sieht man zwei Ufermauern aus Beton, die früher von der weißen Flotte benutzt wurden. Das Anlegen ist hier auf eigene Gefahr! Hier sieht man auch alte Bunker, die zum Konzentrationslager Stutthof und der Munitionsfabrik gehörten. Vor der Brücke gibt es die vierte Hochspannungsleitung (~6,50 km des Pfades) und am linken Ufer die Anlegestelle Marina Baltica in einer Bucht. Hinter der Brücke gibt es zwei solide Kais und ein Feld für lokale Veranstaltungen.

6,0–11,5 km – Sztutowo-Kobyla Kêpa (Stutthof-Kobbelkampe) – Mündung ins Frische Haff

Von Stutthof breitet sich das Flussbett weiter aus und man sieht auf beiden Uferseiten Deiche. Nach etwa 7,5 km Fahrt sieht man auf der linken Seite eine Pumpanlage, eine Straße und die ersten Häuser des Ortes Kobelkampe. In dem Ort gibt es die fünfte Hochspannungsleitung und auf der rechten Seite einen rot-weißen Funkmast. Der Fluss ist hier mit Betonplatten befestigt, doch es finden sich auch Plätze, wo man frei anlegen kann.

Endabschnitt

Einige scharfe Kurven und ein letzter gerader Abschnitt hinter der Hochspannungsleitung. Charakteristisch sind hier die Dallen, die zum letzten Teil der Königsberger Weichsel zählen. Hier enden auch die Dämme. An dem linken Ufer schließt ein Wall das Betonufer ab (11,5 km). Dieser Ort eignet sich als ein „wilder“ Rastplatz. Genau hier endet der Hochwasserdamm, der senkrecht in den Fluss abbiegt. Dort gibt es einen 3–5 m breiten Sandstreiten, von dem man auf dem Damm lang bis nach K±ty Rybackie (Bodenwinkel) gemütlich spazieren kann (etwa 40 Minuten Fußweg). Es ist auch ein guter Platz, um sich auszuruhen und sich nach den Wetterverhältnissen auf dem Frischen Haff zu erkundigen.
 

Einführung

1

Teil I. Erkundung des Weichsel-Werder-Rings

2

Geschichten aus dem Weichsel-Werder-Ring

3

Harmonie als Schlüssel zur Auslegung von Landschaften im Weichsel-Werder

4

Architektur – das Land der Vorlaubenhäuser und der hydrotechnischen Denkmäler

5

Teil II. Segelrouten auf dem Weichsel-Werder-Ring

6

Wis³a (Weichsel)

7

Martwa Wis³a, Wis³a ¦mia³a, Mot³awa Gdañska

12

Szkarpawa (Elbinger Weichsel)

14

Wis³a Królewiecka

16

Rzeka Elbl±g i Kana³ Jagielloñski

18

Nogat

20

Wielka ¦wiêta - Tuga

24

Zalew Wi¶lany

26

Pas³êka i Kana³ Pas³êki

29

Kaliningrader Haff (russischer Teil des Frischen Haffs)

30

III. Das Segel-ABC bevor Du auf den Werder-Ring segelst…

32

Empfehlenswerte Ausflüge

33

II. Kleiner Werder-Ring

34

III. Zur Hauptstadt des Weichsel-Werders

35

IV. Von Danzig zum Frischen Haff

36

V. Auf der Weichsel nach Danzig

37

VI. Entlang des Frischen Haffs

38

INFO-BLÄTTER

39

Kaptän`s Tipps

40

Wasserverkehrszeichen

41

Wasserverkehrszeichen

42

Teil IV. Schifffahrtsbasis des Weichsel-Werder-Rings

43

Anlegestege in Tczew (Dirschau)

44

Yacht und Passagierhafen in Tczew (Dirschau)

45

Hafen in ¦wibno

46

Fischeranlegestelle in Mikoszewo

47

Marina B³otnik

48

Anlegestelle Têcza in Wi¶linka

49

Lookout in Wislinka

50a

Yachtseeklub Neptun - Górki Zachodnie

50

Anlegestelle Górki Zachodnie (YK Stoczni Gdañskiej)

51

Marina Delphia Yachts - Górki Zachodnie

52

Yachtklub im. Conrada (Conrads Yachtklub)

53

AKM - Akademischer Seeklub - Górki Zachodnie

54

AZS Cosa - Górki Zachodnie

55

NC¯ AWFiS - Nationalzentrum für die Schifffahrt der Sporthochschule in Gdañsk

56

Segelhafen des Seeklubs - Gdañski Klub Morski LOK

57

Anlegestelle an der Strasse „Tamka”

58

Anlegestelle Stewa

59

Anlegestelle Yacht Klub Pó³nocny (Nordyachtklub)

60

WOPR - Anlegestelle in Gdañsk (Freiwilliger Wasser-Rettungsdienst Danzig)

61

Yachthafen Gdañsk (Danzig)

62

Anlegestelle für Wasserfahrzeuge an der Straße ¯abi Kruk

63

Segelhafen an der Straße: Sienna Grobla II

64

Polnischer Seeklub in Gdañsk

65

Anlegestege in Drewnica

66

Anlegestelle in ¯u³awki

67

Anlegesteg in Rybina

68

Neue Anlegestelle in Rybina

69

Anlegestelle in Os³onka

70

Anlegestelle für Hauseboote in Rybina

71

Anlegestelle Baltica in Sztutowo

72

Marina in Stutthof

73a

Anlegestelle Bulwar Zygmunta Augusta in Elbl±g (Elbing, am Zygmunt-August-Boulevard)

73

Ognisko Sportów Wodnych Fala (Wassersportszentrum „Welle”)

74

HOW Bryza (Wassersportszentrum der Pfadfinder)

75

Yachtklub Elbl±g (Elbing)

76

Yachtanlegestelle in Bia³a Góra

77

Stadtstrandbad mit der Funktion einer Anlegestelle in Malbork (Marienburg)

78

Marina Burg Malbork

79a

Das Segelhafen Park Pó³nocny in Malbork (Nordpark in Marienburg)

79

Die Anlegestelle in Kamienica Elbl±ska (Steinort)

80

Die Anlegestelle in Nadbrze¿e (Reimannsfelde)

81

Der Hafen und die Anlegestelle in Suchacz (Succase)

82

Die Anlegestelle in Kadyny (Cadinen)

83

Der Hafen in Tolkmicko (Tolkemit)

84

Der Hafen in Frombork (Frauenburg)

85

Der Hafen in Piaski (Neukrug)

86

Der Yachthafen in Krynica Morska (Kahlberg)

87

Der Fischereihafen in Krynica Morska (Kahlberg)

88

Der Seehafen in K±ty Rybackie (Bodenwinkel)

89

Die Yachtanlegestelle in K±ty Rybackie (Bodenwinkel)

90

Die Yachtanlegestelle Neptun in K±ty Rybackie (Bodenwinkel)

91

Der Hafen in Nowa Pas³êka (Neu Passarge)

92

Das Segelhafen Dom Rybaka w Nowa Pas³êka (Neu Passarge)

93

Die Anlegestelle in Stara Pas³êka (Alt Passarge)

94

Die Yachtanlegestelle in Braniewo (Braunsberg)

95

Erklärung der Symbole

96

Wasserknotenpunkte des Werder-Rings

97

Wasserfahrtstraßen in Gdañsk (Danzig)

98

Legenda

99

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