Rzeka Elbl±g i Kana³ Jagielloñski

Charakteristik des Flusses

Der Fluss Elbing (Elbl±g), wird auch in der Umgangssprache „Elbl±¿ka“ genannt. Die Gesamtlänge des Flusses beträgt etwa 20 km, obwohl einige Quellen auch 16 – 17,7 km angeben. Die Unstimmigkeit ist mit dem letzten Abschnitt (von der Stadt bis zum Frischen Haff) verbunden, denn einige als schon als Seegewässer betrachten. Er ist eine wichtige Wasserstraße, denn sie verbindet den Oberländischen Kanal (Kana³ Elbl±ski) und die Eylauer Seenplatte mit der Stadt Elbing und dem Frischen Haff. In den Fluss münden die Thiene (Tina) und Fischau (Fiszewka). Zur Nogat (und weiter zum Haff) führt von dem Elbing der Jagielonenkanall, der seinen Anfang an der Stadtgrenze zu Elbing nimmt.

Segel-Infos

Der Elbing hat einen sehr kleinen Strom und manchmal wenn die Winde vom Haff wehen, gibt es Kehrwasser und der Fluss wechselt die Richtung und fließt zum Drausensee (Jezioro Druzno). Dabei gibt es kleine Überschwemmungen der Stadt Elbing und der umliegenden Dörfer. Die letzte verheerende Überschwemmung gab es im Oktober 2009.

Flussverkehr
Von Elbing kann man auf dem Fluss Leichter mit Schubbooten treffen, aber auch etwas größere Schiffe, die von der Ostsee über das Pillauer Tief fahren. Man sollte es bei großer Vorsicht passieren. Der Flussabschnitt von Elbing zum Haff zeichnet sich im Vergleich zu den örtlichen Wasserwegen durch einen recht großen Verkehr aus. Hier kann man auf Yachten und Motorboote treffen, Anglerboote, Schiffe des Hafenamtes, Schubboote mit Leichtern und auch, wenn auch sehr selten, Seeschiffe Elblag-Maxy, die nach Elbing durch das Pillauer Tief und das Haff fahren. Immer häufiger kann man auf Schiffe der weißen Flotte stoßen, den der Duty-free-Tourismus in dem Kaliningrader Oblast boomt. Hier ist der Verkehr rege, daher sollte man besonders wach bleiben und aufpassen.

Jagiellonenkanal
Jagiellonenkanal ist der älteste Kanal in Polen. Mit seinem Bau wurde 1438 begonnen und er verbindet die Nogat mit dem Fluss Elbing in der Nähe der Ortschaft Zeyer (Kêpki).

Schifffahrt - Infos
—Das Segeln auf dem Kanal bereitet keine besonderen Probleme. Wegen einer Brücke bei der Verbindung mit der Nogat müssen die Yachten den Mast zusammenlegen. Die meisten Ufer sind mit Schilfrohr bewachsen und auf längeren Abschnitten ist der Kanal mit Pflöcken befestigt. Die Landschaft um den Kanal bilden vor allem Felder und überall kann man auch auf Angler treffen. Vor Jahren waren an Stelle der heutigen Hochwassertore in Bollwerk (Bielnik) zwei Schleusen für kleinere und größere Schiffe.

Der Jagiellonenkanal und die Nogat als eine alternative Wasserstraße zum Frischen Haff
Die Hauptstraße zum Frischen Haff ist der Fluss Elbing, doch die Schwimmbrücke in Nowakowo (Terranova) wird bei Niedrig- oder Hochwasser nicht geöffnet. Ein alternativer Weg zum Frischen Haff ist der Jagiellonenkanal und die Nogat.
 
Interessante Hydrotechnische Tatsachen

Hochwassertore in Bielnik (Bollwerk). Sie sind ein Überbleibsel von Schleusen, die zum Schutz der Stadt Elbl±g vor dem Hochwasser der Nogat gebaut worden sind. Bis heute sind nur noch Tore übrig geblieben (im Oberabschnitt der Südschleuse), die aber nicht mehr genutzt werden und an die Mauer festgemacht sind. Die heutigen Hochwasserschutzanlagen befinden sich unter der Brücke


Schwimmbrücke in Nowakowo (Terranova).  Die Brücke besteht aus vier Pontons. Ein Joch der Brücke lässt sich mechanisch öffnen (in Richtung des Frischen Haffs). Ein Ponton ist auf der rechten Seite an die Brücke befestigt und dient als Ersatz. Das baldige Öffnen der Brücke signalisieren die in orangefarbige Westen gekleideten Männer. Sie öffnen die Brücke, in dem sie eines der Verbindungsstücke hochklappen. Wenn man ein Klappern hört, ist das ein Signal, dass die Brücke bald offen ist.


Auf den Spuren der historischen Klapp- und Drehbrücken um Elbl±g. Alte Brücken, die heute nicht mehr geöffnet werden und zu hydrotechnischen Denkmälern zählen, können wir auf vielen Flüssen bewundern, u.a. auf der Sorge (Dzierzgoñ) in dem Ort Dzierzgoñ (Christburg), auf der Thiene (Tina) im Ort Jezioro (Thiensdorf), auf der Fischau (Fiszewka) im Ort Aschbuden (Szopy Elbl±skie) und in Elbing bei der Schiffswerft. Eine Krönung kann das Vordringen zum Ort Wengeln-Reichhorst (Wêgle-¯ukowo) sein, wo sie an der Anlegestelle für Angler ein Boot ausleihen können. Von dort aus kann man sehr gut zu Wasser oder zu Lande zum Aussichtsturm gelangen, der sich an der Mündung der Sorge in den Drausensee befindet. Der Spaziergang entlang des Flusses zum Turm dauert etwa 20 Minuten, von seiner Plattform erstreckt sich ein wunderschöner Ausblick auf den ganzen See.


Interessante Touristische Informationen

Elbl±g (Elbing). Die Stadt liegt an der Grenze von zwei Landschaften: der Weichsel Werder und Elbinger Höhe. Die mittelalterlichen Bauten und die reizenden Bürgerhäuser der Altstadt ziehen viele Touristen an. Sehenswert sind hier die Kathedrale des hl. Nikolaus, die Kunstgalerie El und das archäologisch-historische Museum. Für aktive Touristen bieten sich folgende Wanderpfade an: „Kopernikus“ und „Jantar“ sowie einer entlang der Weichsel und der Liebe.



Schiffsfahrten auf dem Elbing. Die Schiffsfahrten starten an der Anlegestelle Nurwid, die am Zygmunt-August-Boulevard liegt, und werden mit einem kleinen Schiff gemacht, das genauso heißt wie die Anlegestelle. Größere Gruppen können ihre Route bestimmen oder eine Variante selber auswählen. Hier kann man auch Kajaks und Ruderboote ausleihen. Ähnliche Dienste bieten auch andere Anlegestellen, wie z.B. die Fala.


Jezioro Druzno (Drausensee). Der See ist verhältnismäßig flach (zwischen 1,25 – 3 m) und hat einen Teil einer alten Seebucht. Heute ist der See ein Zufluchtsort für Wasservögel und zugleich ein Naturschutzgebiet. Auf dem See hat man über 200 Arten von Wasser- und Sumpfvögeln beobachtet, darunter Kormorane, Lappentaucher, Reiher, Kraniche, Seeschwalben und Lachmöwen.


Einführung

1

Teil I. Erkundung des Weichsel-Werder-Rings

2

Geschichten aus dem Weichsel-Werder-Ring

3

Harmonie als Schlüssel zur Auslegung von Landschaften im Weichsel-Werder

4

Architektur – das Land der Vorlaubenhäuser und der hydrotechnischen Denkmäler

5

Teil II. Segelrouten auf dem Weichsel-Werder-Ring

6

Wis³a (Weichsel)

7

Martwa Wis³a, Wis³a ¦mia³a, Mot³awa Gdañska

12

Szkarpawa (Elbinger Weichsel)

14

Wis³a Królewiecka

16

Rzeka Elbl±g i Kana³ Jagielloñski

18

Nogat

20

Wielka ¦wiêta - Tuga

24

Zalew Wi¶lany

26

Pas³êka i Kana³ Pas³êki

29

Kaliningrader Haff (russischer Teil des Frischen Haffs)

30

III. Das Segel-ABC bevor Du auf den Werder-Ring segelst…

32

Empfehlenswerte Ausflüge

33

II. Kleiner Werder-Ring

34

III. Zur Hauptstadt des Weichsel-Werders

35

IV. Von Danzig zum Frischen Haff

36

V. Auf der Weichsel nach Danzig

37

VI. Entlang des Frischen Haffs

38

INFO-BLÄTTER

39

Kaptän`s Tipps

40

Wasserverkehrszeichen

41

Wasserverkehrszeichen

42

Teil IV. Schifffahrtsbasis des Weichsel-Werder-Rings

43

Anlegestege in Tczew (Dirschau)

44

Yacht und Passagierhafen in Tczew (Dirschau)

45

Hafen in ¦wibno

46

Fischeranlegestelle in Mikoszewo

47

Marina B³otnik

48

Anlegestelle Têcza in Wi¶linka

49

Lookout in Wislinka

50a

Yachtseeklub Neptun - Górki Zachodnie

50

Anlegestelle Górki Zachodnie (YK Stoczni Gdañskiej)

51

Marina Delphia Yachts - Górki Zachodnie

52

Yachtklub im. Conrada (Conrads Yachtklub)

53

AKM - Akademischer Seeklub - Górki Zachodnie

54

AZS Cosa - Górki Zachodnie

55

NC¯ AWFiS - Nationalzentrum für die Schifffahrt der Sporthochschule in Gdañsk

56

Segelhafen des Seeklubs - Gdañski Klub Morski LOK

57

Anlegestelle an der Strasse „Tamka”

58

Anlegestelle Stewa

59

Anlegestelle Yacht Klub Pó³nocny (Nordyachtklub)

60

WOPR - Anlegestelle in Gdañsk (Freiwilliger Wasser-Rettungsdienst Danzig)

61

Yachthafen Gdañsk (Danzig)

62

Anlegestelle für Wasserfahrzeuge an der Straße ¯abi Kruk

63

Segelhafen an der Straße: Sienna Grobla II

64

Polnischer Seeklub in Gdañsk

65

Anlegestege in Drewnica

66

Anlegestelle in ¯u³awki

67

Anlegesteg in Rybina

68

Neue Anlegestelle in Rybina

69

Anlegestelle in Os³onka

70

Anlegestelle für Hauseboote in Rybina

71

Anlegestelle Baltica in Sztutowo

72

Marina in Stutthof

73a

Anlegestelle Bulwar Zygmunta Augusta in Elbl±g (Elbing, am Zygmunt-August-Boulevard)

73

Ognisko Sportów Wodnych Fala (Wassersportszentrum „Welle”)

74

HOW Bryza (Wassersportszentrum der Pfadfinder)

75

Yachtklub Elbl±g (Elbing)

76

Yachtanlegestelle in Bia³a Góra

77

Stadtstrandbad mit der Funktion einer Anlegestelle in Malbork (Marienburg)

78

Marina Burg Malbork

79a

Das Segelhafen Park Pó³nocny in Malbork (Nordpark in Marienburg)

79

Die Anlegestelle in Kamienica Elbl±ska (Steinort)

80

Die Anlegestelle in Nadbrze¿e (Reimannsfelde)

81

Der Hafen und die Anlegestelle in Suchacz (Succase)

82

Die Anlegestelle in Kadyny (Cadinen)

83

Der Hafen in Tolkmicko (Tolkemit)

84

Der Hafen in Frombork (Frauenburg)

85

Der Hafen in Piaski (Neukrug)

86

Der Yachthafen in Krynica Morska (Kahlberg)

87

Der Fischereihafen in Krynica Morska (Kahlberg)

88

Der Seehafen in K±ty Rybackie (Bodenwinkel)

89

Die Yachtanlegestelle in K±ty Rybackie (Bodenwinkel)

90

Die Yachtanlegestelle Neptun in K±ty Rybackie (Bodenwinkel)

91

Der Hafen in Nowa Pas³êka (Neu Passarge)

92

Das Segelhafen Dom Rybaka w Nowa Pas³êka (Neu Passarge)

93

Die Anlegestelle in Stara Pas³êka (Alt Passarge)

94

Die Yachtanlegestelle in Braniewo (Braunsberg)

95

Erklärung der Symbole

96

Wasserknotenpunkte des Werder-Rings

97

Wasserfahrtstraßen in Gdañsk (Danzig)

98

Legenda

99

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