Rzeka Elbl±g i Kana³ Jagielloñski

 
 


0 km – Anfang des Wasserweges an dem See Druzno (Drausensee).

An dem Westufer des Sees befindet sich ein Wasserverkehrszeichen (weiße Raute), welches den Eintritt in den See oder den Segelpfad signalisiert. An dem linken Ufer gibt es eine bequeme Anlegestelle.

2,5 km – LU – Mündung der Tina (Thiene).

Der Fluss kann mit Yachten mit einem zusammengelegten Mast erkundet werden. Die einzigen Hürden sind die niedrigen Brücken.

3,1 km – LU – Mündung der Fischawka (Fischau).

Der Abschnitt, auf dem man segeln kann, ist relativ kurz, er wird durch eine Pumpanlage begrenzt. Hinter der ersten Brücke (Vorsicht! sehr niedrig) finden wir sehr viele Rastplätze.

3,1 km – Straßenbrücke (Landesstraße E 7; Danzig-Warschau).



3,5–3,6 km – Hochspannungsleitungen (21 m und 19 m).



4,1 km – Straßenbrücke (Al. Tysi±clecia).



4,7 km – RU – Zygmunt-August-Boulevard. Most Wysoki (Hohe Brücke) - Zugbrücke.

Am rechten Ufer befindet sich der dem Zentrum nächstliegende Platz für einen Zwischenstopp.

4,8 km – RU– Der Segelhafen am Bulwar Zygmunta. (siehe S. 100)



4,9 km – Most Niski (Leegebrücke) - Zugbrücke.

Hinter der Fußgängerbrücke befindet sich die Anlegestelle der Danziger Schifffahrt (¯egluga Gdañska) – Passagierterminal Elbing.

5,3 km – LU – Anlegestelle Fala. (siehe S. 100)

Am linken Ufer gibt es eine günstige Anlegestelle für eine längere Pause. Hier gibt es eine Slipanlage für kleinere Boote. Demgegenüber liegt das Hafenbecken.

5,5 km – RU – Wendestelle des Elbinger Hafensfont>

Dieser Platz dient zum Drehen von langen Schiffen, die ihre Fahrt im örtlichen Hafen enden. Im nordwestlichen Teil des Drehscheibenraumes befindet sich ein Anleger für Kajaks, eine Slipanlage für kleine Boote, aber auch Toiletten und Duschen des städtischen Vereins für Sport und Erholung.

Der Hafen in Elbl±g ist der größte Hafen Polens am Frischen Haff. Der Hafen liegt am Fluss Elbl±g (Elbing) und ist 6 km von der Flussmündung in das Frische Haff entfernt. Es ist ein Regionalhafen, der die Haff- und Ostseeschifffahrt für Güter, Passagiere und Touristen bedient. Jährlich werden in Elbl±g über 30 Tsd. Passagiere befördert. Seit die Russen im Jahre 2009 die Schifffahrt auf dem Zalew Wi¶lany (Frisches Haff) wieder freigegeben haben, erfolgte eine Reaktivierung des Hafens in Elbl±g. Der Hafen überwand den wirtschaftlichen Stillstand und konnte Jahr für Jahr seine Kapazitäten steigern. Der Hafen hat eine günstige geographische Lage für wirtschaftliche Kontakte und arbeitet mit dem Kaliningrader Bezirk (Oblast Kaliningrad), den baltischen Republiken und skandinavischen Ländern eng zusammen. Der Hafen bietet auch günstige Bedingungen für den Segel- und Wassersport.

6 km – Hochspannungsleitung in 18 m Höhe.



6,3 km – Brücken: Straßenbrücke Europäische Union und Bahnbrücke.

Neben den Brücken befindet sich das Hafenbecken des Seeamtes (linkes Ufer) und der Elbinger Werft (rechtes Ufer). Über dem Kanal, der zur Werft führt, befindet sich eine alte außer Betrieb gesetzte Drehbrücke (Bahnbrücke).

6,5 km – Anlegestelle HOW Bryza (RU) und Yachtclub Elbl±g (LU). (siehe S. 101)

Das sind zwei professionelle Yachthäfen, in denen man sich länger aufhalten kann. Auch gibt es hier die Möglichkeit der Winterlagerung für Boote. Die Anlegestelle Bryza liegt in der Nähe des Stadtzentrums. Dieser Anleger des Yachtklubs wurde im Rahmen des Projektes „Der Weichsel-Werder-Ring“ umgebaut. Bis zum Stadtzentrum kann man von beiden Anlegestellen mit einem Taxi für etwa 20–30 PLN fahren. Im Yachthafen Bryza ist gibt es eine Schiffsbauwerkstatt und einen Motorservice.

7 km – LU – Mündung des Jagiellonenkanals.



11,7 km – Schwimmbrücke in Nowakowo (Terranova).

Unter der Brücke können wir nicht durchfahren. Theoretisch wird der Wasserverkehr durch die Wächter geregelt, doch in der Praxis: wer zuerst kommt, mahlt zuerst. Vorsicht! Wir lassen andere durch. In der Nacht ist die Brücke mit einer weißen Laterne markiert. Öffnungszeiten der Brücke: siehe „Info-Blätter“.

14 km – Ausweichstelle und Pumpanlage „Nowe Batorowo“.

Hinter den Schleusen wird der Fluss breiter und das linke Ufer ist in einem Abschnitt mit einer Spundwand befestigt. Am Damm befindet sich das Dorf Nowe Batorowo (Batorowo). Hier kann man notfalls halt machen. Der Fluss biegt nach links. Das rechte Ufer ist eine Insel und wird als „Kuhinsel“ bezeichnet. Üppige Pflanzen und Büsche ragen bis zum Wasser und von dem Ufer grenzt uns eine Wand von Schilf ab. Man kann hier auf zahlreiche Graureiher und Kormorane stoßen.

14,5 km – RU – Weg nach Jagodno (Wogenap).

Zwischen dem Schilf, auf der rechten Seite, gibt es eine Enge, die ins Frische Haff führt. Wenn man reinfährt erreicht man Wogenap, die letzte Anlegestelle in der Elbinger Bucht. Wir können uns durch das Schilf und die Fischernetze durchschlagen und von der Bucht zum Haff segeln.

16,3 km – Linkes Eingang-Navigationslicht auf der Elbing (LGW, rotes Licht).

Es ist ein fester Navigationsbau. Achtung! Vor dem „LGW” geht das Haff in den Fluss Elbing über. Das Wasser verbirgt die Reste eines alten Steindamms. Auf das Haff können wir in der Nähe der roten Tone 16/ELB segeln. Netze – Tiefe etwa 1 m. Am linken Ufer, hinter dem Navigationzeichen, ein Wasserkanal, der die Insel Nowakowska (Polder Terranova) von der Insel Z³ota (Goldene Insel) abgrenzt.

16,3–20,9 km – Rechtes Eingangs-Navigationslicht auf dem Elbing (PGW, grünes Licht).

Auf der rechten Seite der Elbinger Bucht gibt es die Elbinger Höhe. Auf ihrem Ufer ziehen sich reizende Anlegestellen und kleine Häfen: Steinort (Kamienica Elbl±ska), Reimannsfelde (Nadbrze¿e), Succase (Suchacz). Das Ende des Wasserweges markiert das rechte Navigationszeichen (¦wiat³o Elbl±g – Elbinger Leuchtfeuer), welches auch liebevoll Andzia genannt wird. Das Fahrwasser, welches zum Frischen Haff führt, verläuft am linken Ufer und der Insel Zlota entlang (die Insel wird schmaler und ähnelt einem Damm). Die rechte Seite des Fahrwassers markieren rote Tonnen (anfangs sind das gewöhnliche Tonnen) mit den Nummern: 16/ELB, 14/ELB, 12/ELB, 10/ELB. Die letzte Boje ist hoch, stangenförmig und bildet mit dem grünen Licht eine Art Tor. Dahinter ist das Frische Haff. Das Elbinger Leuchtfeuer „Andzia“ wird oft mit der Ansteuerungstonne Piotru¶ verwechselt..
 

Einführung

1

Teil I. Erkundung des Weichsel-Werder-Rings

2

Geschichten aus dem Weichsel-Werder-Ring

3

Harmonie als Schlüssel zur Auslegung von Landschaften im Weichsel-Werder

4

Architektur – das Land der Vorlaubenhäuser und der hydrotechnischen Denkmäler

5

Teil II. Segelrouten auf dem Weichsel-Werder-Ring

6

Wis³a (Weichsel)

7

Martwa Wis³a, Wis³a ¦mia³a, Mot³awa Gdañska

12

Szkarpawa (Elbinger Weichsel)

14

Wis³a Królewiecka

16

Rzeka Elbl±g i Kana³ Jagielloñski

18

Nogat

20

Wielka ¦wiêta - Tuga

24

Zalew Wi¶lany

26

Pas³êka i Kana³ Pas³êki

29

Kaliningrader Haff (russischer Teil des Frischen Haffs)

30

III. Das Segel-ABC bevor Du auf den Werder-Ring segelst…

32

Empfehlenswerte Ausflüge

33

II. Kleiner Werder-Ring

34

III. Zur Hauptstadt des Weichsel-Werders

35

IV. Von Danzig zum Frischen Haff

36

V. Auf der Weichsel nach Danzig

37

VI. Entlang des Frischen Haffs

38

INFO-BLÄTTER

39

Kaptän`s Tipps

40

Wasserverkehrszeichen

41

Wasserverkehrszeichen

42

Teil IV. Schifffahrtsbasis des Weichsel-Werder-Rings

43

Anlegestege in Tczew (Dirschau)

44

Yacht und Passagierhafen in Tczew (Dirschau)

45

Hafen in ¦wibno

46

Fischeranlegestelle in Mikoszewo

47

Marina B³otnik

48

Anlegestelle Têcza in Wi¶linka

49

Lookout in Wislinka

50a

Yachtseeklub Neptun - Górki Zachodnie

50

Anlegestelle Górki Zachodnie (YK Stoczni Gdañskiej)

51

Marina Delphia Yachts - Górki Zachodnie

52

Yachtklub im. Conrada (Conrads Yachtklub)

53

AKM - Akademischer Seeklub - Górki Zachodnie

54

AZS Cosa - Górki Zachodnie

55

NC¯ AWFiS - Nationalzentrum für die Schifffahrt der Sporthochschule in Gdañsk

56

Segelhafen des Seeklubs - Gdañski Klub Morski LOK

57

Anlegestelle an der Strasse „Tamka”

58

Anlegestelle Stewa

59

Anlegestelle Yacht Klub Pó³nocny (Nordyachtklub)

60

WOPR - Anlegestelle in Gdañsk (Freiwilliger Wasser-Rettungsdienst Danzig)

61

Yachthafen Gdañsk (Danzig)

62

Anlegestelle für Wasserfahrzeuge an der Straße ¯abi Kruk

63

Segelhafen an der Straße: Sienna Grobla II

64

Polnischer Seeklub in Gdañsk

65

Anlegestege in Drewnica

66

Anlegestelle in ¯u³awki

67

Anlegesteg in Rybina

68

Neue Anlegestelle in Rybina

69

Anlegestelle in Os³onka

70

Anlegestelle für Hauseboote in Rybina

71

Anlegestelle Baltica in Sztutowo

72

Marina in Stutthof

73a

Anlegestelle Bulwar Zygmunta Augusta in Elbl±g (Elbing, am Zygmunt-August-Boulevard)

73

Ognisko Sportów Wodnych Fala (Wassersportszentrum „Welle”)

74

HOW Bryza (Wassersportszentrum der Pfadfinder)

75

Yachtklub Elbl±g (Elbing)

76

Yachtanlegestelle in Bia³a Góra

77

Stadtstrandbad mit der Funktion einer Anlegestelle in Malbork (Marienburg)

78

Marina Burg Malbork

79a

Das Segelhafen Park Pó³nocny in Malbork (Nordpark in Marienburg)

79

Die Anlegestelle in Kamienica Elbl±ska (Steinort)

80

Die Anlegestelle in Nadbrze¿e (Reimannsfelde)

81

Der Hafen und die Anlegestelle in Suchacz (Succase)

82

Die Anlegestelle in Kadyny (Cadinen)

83

Der Hafen in Tolkmicko (Tolkemit)

84

Der Hafen in Frombork (Frauenburg)

85

Der Hafen in Piaski (Neukrug)

86

Der Yachthafen in Krynica Morska (Kahlberg)

87

Der Fischereihafen in Krynica Morska (Kahlberg)

88

Der Seehafen in K±ty Rybackie (Bodenwinkel)

89

Die Yachtanlegestelle in K±ty Rybackie (Bodenwinkel)

90

Die Yachtanlegestelle Neptun in K±ty Rybackie (Bodenwinkel)

91

Der Hafen in Nowa Pas³êka (Neu Passarge)

92

Das Segelhafen Dom Rybaka w Nowa Pas³êka (Neu Passarge)

93

Die Anlegestelle in Stara Pas³êka (Alt Passarge)

94

Die Yachtanlegestelle in Braniewo (Braunsberg)

95

Erklärung der Symbole

96

Wasserknotenpunkte des Werder-Rings

97

Wasserfahrtstraßen in Gdañsk (Danzig)

98

Legenda

99

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