Pas³êka i Kana³ Pas³êki

Nowa Pas³êka (Neu Passarge) ist der letzte offizielle Hafen im Osten der Republik Polen. Er liegt an der Kanalmündung des Flusses Pas³êka (Passarge). Nowa Pas³êka entspricht der Ortschaft Piaski (Neukrug) an der Frischen Nehrung und ist eine Oase der Ruhe. Die malerische Gegend ähnelt der Landschaft in den Niederlanden. Auf dem Fluss Pas³êka kommt man bis nach Braniewo (deutsch Braunsberg), wo man an einer neuerbauten Anlegestelle für Wassersportler anlegen kann.

Wenn Sie etwas Abwechslung genießen möchten, begeben Sie sich zum Anlegeplatz Dom Rybaka (Fischerhaus). Dort gibt es eine Taverne. Wenn Sie die Ruhe und Stille bevorzugen, dann sollte Ihr Boot in den Hafen Neu Passarge einlaufen.

Ein neuer Segelhafen, der im Rahmen des Projektes „Der Weichsel-Werder-Ring“ errichtet wurde, liegt in Stara Pas³êka (Alt Passarge), zwischen der Anlegestelle „Dom Rybaka“ (Fischerhaus) und der Zugbrücke (zurzeit außer Betrieb). Von Nowa Pas³êka (Neu Passarge) bis zum Ort Piaski (Neukrug) fährt während der Sommerzeit täglich morgens eine Wasserbahn. Der Hafen des Seeamtes (Urz±d Morski): Die Einfahrt in den Hafenkanal.

Er liegt malerisch am Kanal der Passarge (Pas³êka), 300 Meter von der Flussmündung in das Haff entfernt. Im Jahre 2013 wurde die Pier im Hafen renoviert, es fehlt jedoch noch die Ausrüstung. Es wird empfohlen, sich mit dem Hafenmeister in Verbindung zu setzen (Kontakt Tel.: 55 243 24 00).

Einfahrt

Die Einfahrt vom Hauptfahrwasser des Haffs. Den Beginn der Einfahrtsrinne zeigt eine unbeleuchtete PAS-Tonne. Von der Tonne aus fährt man in Richtung des Ufers. Die Einfahrt in die Nowa Pas³êka (Neupassarge) befindet sich an der Stelle, wo das Ufer eine Unebenheit im Haff bildet. Yachten mit einem Tiefgang größer als 1,2 m können Probleme bei der Einfahrt haben.

Fahrwasser
Vor dem Hafen gibt es Tonnen, die die Einfahrt markieren. Wenn man von Frombork (Frauenburg) kommt, sollte man auf Steine unter der Wasseroberfläche achten (auf der Höhe von Ró¿aniec - Rosenort). Beim Einfahren in die Fahrwassermitte sollte man auch den Steindamm im Wasser beachten, der eine Verlängerung des östlichen Wellenbrechers ist.

Richtfeuer
Vorderes Leuchtfeuer auf dem westlichen Wellenbrecher ein grüner Gerüstturm mit einem Nebelhorn. Hinter dem Turm ein Mast mit einer Windfahne. Ein hinteres Leuchtfeuer gibt es nicht. Eine Besonderheit ist das Nebelhorn, das immer noch funktioniert und vom Hafenmeister bei Nebel oder schlechten Wetterverhältnissen eingeschaltet wird. Das Gerät sendet den Buchstaben „N” alle 30 Sekunden.

Flussmündung von Pas³êka (Passarge)
Die Mündung wurde reguliert und in den Jahren 2010-2011 tiefer gemacht. Es wurde der teilweise versunkene und mutwillig beschädigte östliche Wellenbrecher wieder aufgebaut. Mit dem während der Durchführung der Arbeiten zur Vertiefung gesammelten Baggergut wurde ein Strand aufgeschüttet. Die Einfahrt erfolgt möglichst an der westlichen Seite der Flussmündung. Der Inhaber des Dom Rybaka (Fischerhauses) legt nach Möglichkeit Einfahrtsbojen aus, die den Weg zeigen. Wir fahren Die Fahrt geht am Strand am West- und am Ostufer mit viel Grün vorbei. An der rechten Seite befindet sich eine Insel mit einem Wohnhaus und mit Steintrümmern.
 
Braniewo (Braunsberg)
Die Stadt liegt an beiden Ufern des Flusses Pas³êka (deutsch Passarge) in der Nähe der Flussmündung in das Frische Haff.
Diese kleine Stadt ist die älteste Stadt des Ermlandes. Sehenswerte historische Baudenkmäler sind Bazylika ¶w. Katarzyny (Katharinenkirche) - die gotische Kirche aus den Jahren 1343-1442 sowie das Heiligtum (Sanktuar) der Erhöhung des Heiligen Kreuzes (Podwy¿szenia Krzy¿a ¦wiêtego). In Braniewo gibt es auch einen zoologischen Garten, der in der Sommerzeit für Touristen geöffnet ist.

Auf dem Pas³êka-Fluss (Passarge) nach Braniewo (Braunsberg)
Man segelt sieben Kilometer stromaufwärts. Die Fahrt beginnt an der Flussmündung und bei niedrigem Wasserstand mit der Einfahrt in den Hafenkanal. Nach dem Passieren der Brücke fahren wir nach einer 90 Grad Biegung auf den Pas³êka-Fluss. Der Fluss ist von Westen her eingedämmt. Auf dem linken Ufer befindet sich ein großes Überschwemmungsgebiet der Passarge und nimmt ein etwaiges Hochwasser auf. Weiter gibt eine Anlegestelle und das Hotel „Dom Rybaka“ („Fischerhaus“). 200 Meter weiter ist eine Zugbrücke, hinter der sich am westlichen Ufer Fischereianlagen befinden. Ab der Brücke sollte man mit einem niedergelegten Mast fahren.

Etwa in der Mitte der Strecke gibt es auf der linken Seite eine kleine Flussabzweigung nach links. Die Stadt Braniewo (Braunsberg) kündigt sich durch das von Weitem sichtbare Klostergebäude an. Am rechten Ufer fahren wir weiter an der Brauerei vorbei. Die Anlegestelle, die im Rahmen des Projektes „Der Weichsel-Werder-Ring – Entwicklung der Wassertouristik. I. Etappe” (siehe S. 111) errichtet wurde, befindet sich gleich vor der Fußgängerbrücke. Die etwa 25 Meter lange Anlegestelle ist für kleine Schiffe und Paddelboote mit Sozial- und Sanitärausrüstung bestimmt.

Einführung

1

Teil I. Erkundung des Weichsel-Werder-Rings

2

Geschichten aus dem Weichsel-Werder-Ring

3

Harmonie als Schlüssel zur Auslegung von Landschaften im Weichsel-Werder

4

Architektur – das Land der Vorlaubenhäuser und der hydrotechnischen Denkmäler

5

Teil II. Segelrouten auf dem Weichsel-Werder-Ring

6

Wis³a (Weichsel)

7

Martwa Wis³a, Wis³a ¦mia³a, Mot³awa Gdañska

12

Szkarpawa (Elbinger Weichsel)

14

Wis³a Królewiecka

16

Rzeka Elbl±g i Kana³ Jagielloñski

18

Nogat

20

Wielka ¦wiêta - Tuga

24

Zalew Wi¶lany

26

Pas³êka i Kana³ Pas³êki

29

Kaliningrader Haff (russischer Teil des Frischen Haffs)

30

III. Das Segel-ABC bevor Du auf den Werder-Ring segelst…

32

Empfehlenswerte Ausflüge

33

II. Kleiner Werder-Ring

34

III. Zur Hauptstadt des Weichsel-Werders

35

IV. Von Danzig zum Frischen Haff

36

V. Auf der Weichsel nach Danzig

37

VI. Entlang des Frischen Haffs

38

INFO-BLÄTTER

39

Kaptän`s Tipps

40

Wasserverkehrszeichen

41

Wasserverkehrszeichen

42

Teil IV. Schifffahrtsbasis des Weichsel-Werder-Rings

43

Anlegestege in Tczew (Dirschau)

44

Yacht und Passagierhafen in Tczew (Dirschau)

45

Hafen in ¦wibno

46

Fischeranlegestelle in Mikoszewo

47

Marina B³otnik

48

Anlegestelle Têcza in Wi¶linka

49

Lookout in Wislinka

50a

Yachtseeklub Neptun - Górki Zachodnie

50

Anlegestelle Górki Zachodnie (YK Stoczni Gdañskiej)

51

Marina Delphia Yachts - Górki Zachodnie

52

Yachtklub im. Conrada (Conrads Yachtklub)

53

AKM - Akademischer Seeklub - Górki Zachodnie

54

AZS Cosa - Górki Zachodnie

55

NC¯ AWFiS - Nationalzentrum für die Schifffahrt der Sporthochschule in Gdañsk

56

Segelhafen des Seeklubs - Gdañski Klub Morski LOK

57

Anlegestelle an der Strasse „Tamka”

58

Anlegestelle Stewa

59

Anlegestelle Yacht Klub Pó³nocny (Nordyachtklub)

60

WOPR - Anlegestelle in Gdañsk (Freiwilliger Wasser-Rettungsdienst Danzig)

61

Yachthafen Gdañsk (Danzig)

62

Anlegestelle für Wasserfahrzeuge an der Straße ¯abi Kruk

63

Segelhafen an der Straße: Sienna Grobla II

64

Polnischer Seeklub in Gdañsk

65

Anlegestege in Drewnica

66

Anlegestelle in ¯u³awki

67

Anlegesteg in Rybina

68

Neue Anlegestelle in Rybina

69

Anlegestelle in Os³onka

70

Anlegestelle für Hauseboote in Rybina

71

Anlegestelle Baltica in Sztutowo

72

Marina in Stutthof

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Anlegestelle Bulwar Zygmunta Augusta in Elbl±g (Elbing, am Zygmunt-August-Boulevard)

73

Ognisko Sportów Wodnych Fala (Wassersportszentrum „Welle”)

74

HOW Bryza (Wassersportszentrum der Pfadfinder)

75

Yachtklub Elbl±g (Elbing)

76

Yachtanlegestelle in Bia³a Góra

77

Stadtstrandbad mit der Funktion einer Anlegestelle in Malbork (Marienburg)

78

Marina Burg Malbork

79a

Das Segelhafen Park Pó³nocny in Malbork (Nordpark in Marienburg)

79

Die Anlegestelle in Kamienica Elbl±ska (Steinort)

80

Die Anlegestelle in Nadbrze¿e (Reimannsfelde)

81

Der Hafen und die Anlegestelle in Suchacz (Succase)

82

Die Anlegestelle in Kadyny (Cadinen)

83

Der Hafen in Tolkmicko (Tolkemit)

84

Der Hafen in Frombork (Frauenburg)

85

Der Hafen in Piaski (Neukrug)

86

Der Yachthafen in Krynica Morska (Kahlberg)

87

Der Fischereihafen in Krynica Morska (Kahlberg)

88

Der Seehafen in K±ty Rybackie (Bodenwinkel)

89

Die Yachtanlegestelle in K±ty Rybackie (Bodenwinkel)

90

Die Yachtanlegestelle Neptun in K±ty Rybackie (Bodenwinkel)

91

Der Hafen in Nowa Pas³êka (Neu Passarge)

92

Das Segelhafen Dom Rybaka w Nowa Pas³êka (Neu Passarge)

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Die Anlegestelle in Stara Pas³êka (Alt Passarge)

94

Die Yachtanlegestelle in Braniewo (Braunsberg)

95

Erklärung der Symbole

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Wasserknotenpunkte des Werder-Rings

97

Wasserfahrtstraßen in Gdañsk (Danzig)

98

Legenda

99

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