Kaptän`s Tipps

Die Wasserwege der Pêtla ¯u³awska (des Weichsel-Werder-Rings) können in Fluss- und Kanalgewässer sowie innere Küstengewässer eingeteilt werden. Jedes von ihnen setzt die Wassersportler bestimmten Gefahren aus und weist spezifische Merkmale auf. Nachstehend wird ein Basiswissen zu einer sicheren Nutzung dieser Gewässer dargebracht.

Dekalog eines Wassersportlers

1. Route. Planen Sie Ihre Wasserroute und bestimmen Sie darauf mögliche Haltestellen. Sagen Sie Ihren Freunden darüber Bescheid. L±czno¶a.

2. Kontakt. Nehmen Sie immer ein Handy mit und halten Sie es stets in einer wasserfesten Hülle bei.

3. Wetter. Bevor Sie eine Wasserreise antreten, prüfen Sie mal die aktuelle Wettervorhersage. Beim Segeln beobachten Sie immer den Himmel und die Wasserverhältnisse!

4. Sicherheitsmaßnahmen. Bewahren Sie Ihre Schwimmwesten an leicht zugänglichen Stellen auf. Bei Wind über 4B (7m/s, 25km/h) ziehen Sie unabhängig von Ihrer Schwimmkompetenz eine Schwimmweste an. Kinder wie auch Nichtschwimmer sollen bei der Bootsfahrt immer eine Rettungsweste anhaben, auch in den Häfen.

5. Vorfahrt. Alle Handels- und kommerzielle Wasserfahrzeuge haben die Vorfahrt vor dem touristischen Schiffsverkehr.

6.Netze. Beobachten Sie die Wasseroberfläche. Die Fischernetze werden meistens gekennzeichnet. Sie sollen nicht dazwischen schwimmen oder sie verlegen.

7.Hochspannungsleitungen. Sie stellen eine Gefahr für Wasserfahrzeuge mit Masten dar. Prüfen Sie demzufolge vor jeder Fahrt in Ihrem Segelführer die Höhe der Hochspannungsleitungen auf der von Ihnen geplanten Route nach. Bitte aufpassen! Die Informationen zur Höhe der Elektroleitungen beziehen sich auf die Angaben an den Info-Tafeln am Ufer, die dort vom zuständigen Wasserdienst angebracht wurden. Der Herausgeber der Karte übernimmt keine Verantwortung für die vorstehenden Informationen.

8. Kentern. Bei Gefahr eines Bootskenterns sollte die Kabine des Bootes geschlossen bleiben und die Besatzung hingegen sich an Deck befinden. Ruckartige Manöver sind auszuschließen. Nach dem jeweiligen Bootskentern hat sich die Besatzung an der umgekippten Yacht nahe zu halten, bis die zuständigen Rettungskräfte vor Ort eintreffen.

9. Umwelt. Nehmen Sie reisfeste Müllbeutel mit und entsorgen Sie den Müll nur an den dafür bestimmten Stellen. Kippen Sie Abwaschwasser mit chemischen Schadstoffen nicht ins Wasser aus. Geben Sie Acht, dass es zu keinem Treibstoff- und Motorölaustritt kommt.

10. Schone die Umwelt. Schwimmen Sie ans Ufer, ohne sich durch ein Dickicht durcharbeiten zu müssen und ohne die Uferpflanzen zu beschädigen. Fahren Sie nur die pflanzenarme Flussmitte entlang. Lagerfeuer ist nur an den dazu zugelassenen Plätzen erlaubt. Hinterlassen Sie ihren Rastplatz sauber.

Eine allgemeine Bemerkung! Das Frische Haff (Zalew Wi¶lany) ist ein inneres Küstengewässer, welches eher für erfahrene Seemänner und Segler bestimmt ist. Segler ohne Erfahrung werden sich zweifelsfrei sicherer auf den Flüssen des Weichsel-Werder-Rings fühlen. Auf allen Gewässern muss man jedoch den gesunden Menschenverstand und Demut gegenüber Wind und Wasser bewahren.

Womit kann geschwommen werden

Flüsse von Pêtla ¯u³awska (Weichsel-Werder-Ring)
Sie können wegen des schwachen Wasserstroms mit fast allen Booten mit Motorantrieb schwimmen wie mit Yachten, Segelyachten oder Hausbooten. Die geringen Flusstiefen, die zeitweise variieren können, sind notwendig jeweils nachzuprüfen. Zu den Flüssen, die besonders für Paddler empfehlenswert sind, gehören: Tiege (Tuga), Ferse (Wierzyca), Liebe (Liwa), Passarge (Pas³êka) und Mottlau (Mot³awa).

Zalew Wislany (Frisches Haff)

Hier wird empfohlen, mit Ballast-Schwertbooten zu schwimmen. Von den älteren Typen haben sich folgende gut bewährt: Venus, Carina, Nash, Giga, Chochlik, diese Yachten sind jedoch immer seltener zu sehen. Von den neueren werden die größeren Modelle empfohlen wie Solina 800, Tango 30, Antila 26, Tes 32, Janmor 31. Bei größeren Wellen, was im Frischen Haff nicht selten vorkommt, werden sich die kleineren, flachbödigen Yachttypen viel schlechter bewähren. Der Tiefgang sollte um 50–80 cm schwanken. Das Frische Haff gilt trotz der zeitweisen Vertiefungen der Häfen als ein flaches Gewässer. Wenn Sie mit Wasserfahrzeugen mit größerem Tiefgang (z.B. Nefryt) schwimmen, laufen Sie Gefahr in manche Häfen (z.B. Neukrug-Piaski) nicht hineinfahren zu können oder mit Ihrem Boot den Meeresboden zu erfassen.  
 
   

Wo kann man eine Yacht ausleihen?

An den Wasserwegen des Weichsel-Werder-Rings und auf dem Frischen Haff sind noch wenige Bootsverleihe vorhanden, an denen man eine Yacht chartern kann. Reedereien und lokale Firmen stellen etwa 30 Segelyachten zur Verfügung, aber jahrjährlich nimmt diese Anzahl zu. Man vermerkt auch die wachsende Zahl der an Hausbooten interessierten Personen.
Eine denkbare Lösung wäre auch ein Yachtcharter auf der Eylauer Seenplatte (Pojezierze I³awskie), in Eylau (I³awa) oder Osterode (Ostróda) durch zwei Besatzungen. Die erste Fahrt geht von Eylau aus, über den Elbinger Kanal bis zum Frischen Haff und endet an einer Anlegestelle auf dem Weichsel-Werder-Ring oder in Danzig. Die zweite Besatzung schwimmt zurück. Auf diese Weise muss man nicht dieselbe Strecke zweimal zurücklegen. In Danzig werden Yachten verliehen, deren Tiefgang die auf die Wassertiefe der Danziger Bucht und nicht unbedingt auf die des Frischen Haffs abgeschnitten ist.


Qualifikationen der Besatzung

Flüsse von Pêtla ¯u³awska (Weichsel-Werder-Ring)
Laut Vorschriften muss man den Besitz von bestimmten Befugnissen nicht nachweisen. Auf den Flüssen des Weichsel-Werder-Rings besteht die Möglichkeit, Yachten und Hausboote auszuleihen, ohne ein Patent auf die Nutzung von Motorbooten oder Segelschiffen vorlegen zu müssen. Also, alle Mann an Bord!

Zalew Wi¶lany (Frisches Haff)

Seit 2007 sind die nicht kommerziellen Meeresyachten von der Pflicht befreit, eine Sicherheitskarte zu besitzen, demzufolge befreit auch von WWR (Ausstattungsnachweis) und ähnlichen Dokumenten. Auf dem Frischen Haff ist grundsätzlich erlaubt mit jeder Binnengewässeryacht zu schwimmen. Das Wasserfahrzeug ist jedoch von einer Person zu führen, die ein dementsprechendes Yachtpatent vorlegen kann.


Womit soll eine Yacht auf den Gewässern des Frischen Haffs ausgestattet werden?

Empfohlene Grundausstattung:

- Sturmfock
- Seekarten
- Schwimmende Rauchsignale (orange)
- Rote Rauchfeuerraketen
- UKW-Gerät
- GPS
- Auffanggurt
- Rettungsring mit Leine

Anderes Unentbehrliches:
- Taschenlampe mit Ersatzbatterien
- Warnsignalhorn
- Fernglas
- Meeresrettungsgurte oder automatische Rettungsweste
- Chemisches WC
- Ein zweiter Anker
- Lenzpumpe

Nützlich: zusätzliche Leinen, ein zweiter Stag, eine Dirk.
Achtung! Nehmen Sie auch einen gut ausgestatteten Werkzeugkasten mit. Segelzubehör ist auf dem Gebiet des Weichsel-Werder-Rings nur in Danzig oder Elbing (bescheidenes Sortiment) zu erwerben.

Der technische Zustand der Yacht
Vor jeder Schiffsfahrt ist der technische Zustand des Wasserfahrzeugs zu überprüfen: Segel, bewegliches und unbewegliches Tauwerk, Wasser- und Treibstoffvorräte. Wenn Sie ins Frische Haff einlaufen wollen, ist der Ballast der Yacht umgehend zu kontrollieren. Bedenken Sie, dass Ihr Wasserfahrzeug auf dem Gewässer allein schwimmen kann, ohne eine Möglichkeit jemand anderen um Hilfe zu bitten.


In welchen Zeiträumen darf geschwommen werden?

Zur eigenen Sicherheit darf auf den Flüssen des Weichsel-Werder-Rings vom Morgengrauen bis zur Abenddämmerung geschwommen werden. Die Schwimmzeit hängt ebenfalls von der Öffnung der Schleusen ab. Bevor Sie eine Anlegestelle verlassen, bedenken Sie noch einmal Ihre Tagesroute und planen Sie Ihre Halteplätze ein. Mit einem Boot mit Motorantrieb legt man im Schnitt 6–8 km/h zurück.
Auf dem Frischen Haff darf auch nachts geschwommen werden. Nach der Abenddämmerung sind jedoch entsprechende Dokumente und eine richtige Ausstattung nachzuweisen: Beleuchtung, Rettungszubehör mit Licht- und Reflexelementen. Vorsicht! Nachts besteht die Gefahr, sich in ungekennzeichneten Fischernetzen zu verfangen.




Wie soll richtig geschleust werden?

Auf dem Wassergebiet des Weichsel-Werder-Rings befinden sich 6 Schleusen zur Überwindung von Wasserstandunterschieden. Die Schleusung erfordert eine hohe Konzentration und eine gute Organisation. Die geplante Einfahrt in eine Schleuse ist eine halbe Stunde früher mit den zuständigen Schleusenwärtern abzuklären. Diesbezügliche Rufnummern liegen im Kapitel „Info-Blätter” vor.
Wenn man sich einer geschlossenen Schleuse nähert, ist das Fahrzeug im Außenhafen zu vertäuen. In der Regel machen die Schleusenwärter nur das eine Schleusentor mit einer Durchfahrtsbreite von etwa 4,5 m auf.
Vor der Einfahrt in die Schleuse sind die Anlegetaue vorzubereiten, um im Schleusenbereich das Wasserfahrzeug an den Pollern, Tauösen und Leitern festzumachen. Wegen der Wasserstandunterschiede wird das Fahrzeug immer an den Bojen festgemacht. In den Schleusenbereich fahren Sie ruhig bei gleicher und konstanter Motorleistung ein, die ein Anlegemanöver möglich macht. Zur Schleusung reichen zwei Personen aus: die eine steht hinterm Steuer, die andere vertäut das Wasserfahrzeug. Mehr erfahrene Segler kommen auch alleine zurecht.
Achtung! Bei höherem Wasserstand der Weichsel werden die Schleusen, die die Weichsel mit der Nogat (in Weißenberg/Bia³a Góra), der Elbinger Weichsel (Szkarpawa an der Gabelung „Gdañska G³owa“) oder der Toten Weichesel (Martwa Wis³a in Einlage/Przegalina) verbinden, bis zur Stabilisierung des Wasserstandes geschlossen. Prüfen Sie es vor Ihrer Reise nach.


Wie kommt man mit Brücken und Klappbrücken zurecht?

Bei jeder Brücke ist die Höhe zwischen dem Joch und dem Wasserspiegel folgendermaßen markiert: bei hohem Wasserstand (WW¯) und bei mittlerem Wasserstand (W¦). An der sicheren Durchfahrtsstelle wird an dem Joch ein gelber Rhombus gekennzeichnet.
Die Klappbrücken werden zu bestimmten Zeiten aufgemacht. Dementsprechende Informationen können Sie der Internetseite unter www.petla-zulawska.pl entnehmen. Gefahren werden darf erst bei der aufgeklappten Brücke.

Wie sind die Kennzeichnung am Ufer zu lesen?


Am linken Ufer stehen grüne Rauten und gelbe X-Zeichen und am rechten Ufer rote Vierecke und gelbe Kreuze. Diese Zeichen stehen immer paarweise, aber in unterschiedlicher Reihenfolge. Manchmal werden zusätzlich grüne oder rote Tonnen verankert, die eine extrem linke oder rechte Seite der Wasserstraße markieren. Die Uferzeichen sind bei niedrigem Wasserstand wichtig, denn gerade dann bilden sich Sandbänke, die manchmal die Wasserstraße in ihrem Hauptstrombereich kaum passierbar machen. Die Wassertiefe unter 1 m ist dann nichts Besonderes. Die Wasserspiegelbreite beträgt etwa 500 m, daher soll man immer ein Fernglas mithaben, das uns zur Entschlüsselung der Zeichen am gegenüberliegenden Ufer verhilft. Es ist nicht immer einfach, denn viele Uferzeichen sind entweder beschädigt oder überwuchert.


Wie macht man auf der Weichsel Halt, um die nötige Zeit für die Zeicheninterpretation zu gewinnen?

Wenn man Zeit gewinnen möchte, um Zeichen zu finden oder die Wasserverhältnisse zu deuten, dreht man den Bug der Yacht gegen den Strom und versucht diese Position bei entsprechenden Motordrehungen aufrecht zu erhalten. Aus demselben Grund ist es ratsam, unsere Yacht mit einem Zusatzmotor oder einem guten Anker auszustatten, der es erleichtert, das Fahrzeug zum Stehen zu bringen und verhindert, dass man im Falle einer Motorhavarie gegen eine Steinbuhne stößt.


Was überrascht die Binnensegler auf dem Frischen Haff?

Das wechselhafte Wetter. Eine plötzliche kurze und hohe Welle, die auch für erfahrene Segler lästig sein kann. Diese Faktoren in Verbindung mit starkem Wind erzwingen die Verminderung der Besegelung und die Notwendigkeit der Sturmsicherung. Die Anwendung eines Außenbootmotors kann sehr umständlich sein – der Propeller kann aus dem Wasser springen. Bei Wetterumschlag können Sie sogar für 2–3 Tage im Hafen aufgehalten werden.

- Der Windrichtungswechsel bei der Fahrt. Die Unterschiede in der Wellenbildung auf dem Wassergebiet sowie die Windstärke hängen von der Windrichtung ab. Dies beeinflusst in höherem Maße die Routenplanung.


- Die Notwendigkeit, Wetterberichte zu verfolgen. Wenn Sie kein Rundfunkgerät mithaben, können Sie anrufen: beim Hafenamt in Elbing (Elbl±g, Tel. (55) 234 77 11, rund um die Uhr) beim Hafenamt in Tolkemit (Tolkmicko, Tel. (55) 231 66 14, zwischen 07:00–15:00) und in Frauenburg     (Frombork, Tel. (55) 243 72 19, zwischen 07:00–15:00).

- Viele Fischernetze an der Wasserstraße, die oft falsch oder gar nicht gekennzeichnet werden.

- Keine Möglichkeit im Freien am Ufer zu übernachten, denn vom Ufer wird man von breiten seichten Stellen und vom Röhricht getrennt. Eine Übernachtung an Bord vor Anker ist zu gefährlich, wenn die Windstärke zunimmt und sich die Windrichtung verändert. Diese Regel bestätigen jedoch einige Ausnahmen. Im Freien kann man sicher an den Flussmündungen der Elbinger Weichsel, der Nogat, der Königsberger Weichsel (Wis³a Królewiecka), der Passarge (Pas³êka), wie auch in der Elbinger Bucht (Zatoka Elbl±ska) übernachten.

- Die Notwenigkeit, sich beim Einlaufen in den Hafen wegen der Untiefe an das Fahrwasser zu halten. Hier gibt es auch Ausnahmen, diese betreffen jedoch nur die Ballast-Schwertyachten

-Die Hafenein- und -ausfahrt nur beim Motorantrieb. Beim Segelantrieb fährt man nur in den Hafen von Kahlberg (Krynica Morska) und von Bodenwinkel (K±ty Rybackie) ein.

- Zahlreiche Tages- und Nachtnavigationssysteme – Lichter, Leuchtfeuer, Tonnen, Baken und sogar ein Leuchtturm – an die man sich orientiert und nach denen die eigene Position kontrolliert.

- Mögliche Kontrolle durch den Grenzschutz, besonders in der Umgebung von Neukrug (Piaski) und Neu Passarge (Nowa Pas³êka).


Wir wünschen einen erholsamen und sicheren Aufenthalt auf den Gewässern des Weichsel-Werder-Rings!.

Einführung

1

Teil I. Erkundung des Weichsel-Werder-Rings

2

Geschichten aus dem Weichsel-Werder-Ring

3

Harmonie als Schlüssel zur Auslegung von Landschaften im Weichsel-Werder

4

Architektur – das Land der Vorlaubenhäuser und der hydrotechnischen Denkmäler

5

Teil II. Segelrouten auf dem Weichsel-Werder-Ring

6

Wis³a (Weichsel)

7

Martwa Wis³a, Wis³a ¦mia³a, Mot³awa Gdañska

12

Szkarpawa (Elbinger Weichsel)

14

Wis³a Królewiecka

16

Rzeka Elbl±g i Kana³ Jagielloñski

18

Nogat

20

Wielka ¦wiêta - Tuga

24

Zalew Wi¶lany

26

Pas³êka i Kana³ Pas³êki

29

Kaliningrader Haff (russischer Teil des Frischen Haffs)

30

III. Das Segel-ABC bevor Du auf den Werder-Ring segelst…

32

Empfehlenswerte Ausflüge

33

II. Kleiner Werder-Ring

34

III. Zur Hauptstadt des Weichsel-Werders

35

IV. Von Danzig zum Frischen Haff

36

V. Auf der Weichsel nach Danzig

37

VI. Entlang des Frischen Haffs

38

INFO-BLÄTTER

39

Kaptän`s Tipps

40

Wasserverkehrszeichen

41

Wasserverkehrszeichen

42

Teil IV. Schifffahrtsbasis des Weichsel-Werder-Rings

43

Anlegestege in Tczew (Dirschau)

44

Yacht und Passagierhafen in Tczew (Dirschau)

45

Hafen in ¦wibno

46

Fischeranlegestelle in Mikoszewo

47

Marina B³otnik

48

Anlegestelle Têcza in Wi¶linka

49

Lookout in Wislinka

50a

Yachtseeklub Neptun - Górki Zachodnie

50

Anlegestelle Górki Zachodnie (YK Stoczni Gdañskiej)

51

Marina Delphia Yachts - Górki Zachodnie

52

Yachtklub im. Conrada (Conrads Yachtklub)

53

AKM - Akademischer Seeklub - Górki Zachodnie

54

AZS Cosa - Górki Zachodnie

55

NC¯ AWFiS - Nationalzentrum für die Schifffahrt der Sporthochschule in Gdañsk

56

Segelhafen des Seeklubs - Gdañski Klub Morski LOK

57

Anlegestelle an der Strasse „Tamka”

58

Anlegestelle Stewa

59

Anlegestelle Yacht Klub Pó³nocny (Nordyachtklub)

60

WOPR - Anlegestelle in Gdañsk (Freiwilliger Wasser-Rettungsdienst Danzig)

61

Yachthafen Gdañsk (Danzig)

62

Anlegestelle für Wasserfahrzeuge an der Straße ¯abi Kruk

63

Segelhafen an der Straße: Sienna Grobla II

64

Polnischer Seeklub in Gdañsk

65

Anlegestege in Drewnica

66

Anlegestelle in ¯u³awki

67

Anlegesteg in Rybina

68

Neue Anlegestelle in Rybina

69

Anlegestelle in Os³onka

70

Anlegestelle für Hauseboote in Rybina

71

Anlegestelle Baltica in Sztutowo

72

Marina in Stutthof

73a

Anlegestelle Bulwar Zygmunta Augusta in Elbl±g (Elbing, am Zygmunt-August-Boulevard)

73

Ognisko Sportów Wodnych Fala (Wassersportszentrum „Welle”)

74

HOW Bryza (Wassersportszentrum der Pfadfinder)

75

Yachtklub Elbl±g (Elbing)

76

Yachtanlegestelle in Bia³a Góra

77

Stadtstrandbad mit der Funktion einer Anlegestelle in Malbork (Marienburg)

78

Marina Burg Malbork

79a

Das Segelhafen Park Pó³nocny in Malbork (Nordpark in Marienburg)

79

Die Anlegestelle in Kamienica Elbl±ska (Steinort)

80

Die Anlegestelle in Nadbrze¿e (Reimannsfelde)

81

Der Hafen und die Anlegestelle in Suchacz (Succase)

82

Die Anlegestelle in Kadyny (Cadinen)

83

Der Hafen in Tolkmicko (Tolkemit)

84

Der Hafen in Frombork (Frauenburg)

85

Der Hafen in Piaski (Neukrug)

86

Der Yachthafen in Krynica Morska (Kahlberg)

87

Der Fischereihafen in Krynica Morska (Kahlberg)

88

Der Seehafen in K±ty Rybackie (Bodenwinkel)

89

Die Yachtanlegestelle in K±ty Rybackie (Bodenwinkel)

90

Die Yachtanlegestelle Neptun in K±ty Rybackie (Bodenwinkel)

91

Der Hafen in Nowa Pas³êka (Neu Passarge)

92

Das Segelhafen Dom Rybaka w Nowa Pas³êka (Neu Passarge)

93

Die Anlegestelle in Stara Pas³êka (Alt Passarge)

94

Die Yachtanlegestelle in Braniewo (Braunsberg)

95

Erklärung der Symbole

96

Wasserknotenpunkte des Werder-Rings

97

Wasserfahrtstraßen in Gdañsk (Danzig)

98

Legenda

99

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