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Kennzeichnung der Navigation

Vademecum eines Wassersportlers

sicheres Segeln auf dem Frischen Haff

Womit kann geschwommen werden?

Dekalog eines Wassersportlers

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Zulawska Loop is attractive tourist and natural waterway that connects waterways of the Vistula River, the Martwa River, the Szkarpawa River, the Krolewiecka Vistula River, the Nogat River, the... mehr »

VIRTUELLE TOUR

Das Zentrum für Virtuelle Besichtigung und Freizeit der Werder-Schleife ist eine multimediale Plattform, welche auf beeindruckende Art und Weise die im Rahmen der Entwicklung von Häfen und... mehr »

E-REISEHUHRER

Der virtuelle Reiseführer über die Werder-Schleife ist ein Nachschlagewerk über Wasserwege im Weichseldelta und Frischen Haff. Das Tool ermöglicht den Wassersportlern notwendige Informationen... mehr »

Kennzeichnung der Navigation

Das Haff ist ein inneres Küstengewässer, das nach dem IALA- System- Region A gekennzeichnet wurde. Die gleiche Markierung gilt für den Meeresraum. Dadurch können die Segler ihre Navigationskompetenzen vervollkommen, die sie später beim Segeln auf hoher See ausnutzen.

Die Navigationszeichen auf dem Haff sind Leuchttonnen, Leuchtbaken, Lichter, Richtbaken. Es gibt auch einen Leuchtturm und ein Nebelhorn.

 

Navigationszeichen auf dem Haff:

 

Leuchturm: in Kahlberg (Krynica Morska).

 

Leuchtbake: feste Bauten, Navigationslichter auf Gittertürmen mit einem Betonsockel (Betoninsel).

Leuchttonne: Tonnen, die das Fahrwasser markieren.

 

Unbeleuchtete Tonnen: sie markieren das Fahrwasser. Weiß-rote Tonnen mit einer Kugel als
Toppzeichen markieren die Mitte des Fahrwassers. Rote Tonnen mit einem Zylinder als Toppzeichen
markieren die linke Seite des Fahrwassers (Richtung: „zum Hafen“). Grüne Tonnen markieren die
rechte Seite des Fahrwassers (Richtung: „zum Hafen“)

 

Kardinaltonnen: mit einer Kombination der Farbe gelb und schwarz und mit einem schwarzen
Kegel drauf, dessen Lage von der jeweiligen Gefahrenstelle abhängt, welche die Schifffahrt begrenzt.
Sie markieren die äußeren Ränder von Hindernissen, Untiefen oder anderen gefährlichen
Stellen. Bedeutung: beide Kegel stehen mit der Spitze zueinander („Französin“) – westlicher Rand
der Gefahrenzone; beide Kegel stehen mit der Basis zueinander („Russin”) – östlicher Rand der
Gefahrenzone; beide Kegel zeigen nach oben („Eskimofrau“) – nördlicher Rand der Gefahrenzone;
beide Kegel zeigen nach unten („Afrikanerin“) – südlicher Rand der Gefahrenzone. Manchmal gibt
es keine Kegel, sondern nur einen schwarz-gelb bemalten Stab. Die Lichtzeichen der Tonnen
entsprechen den Ziffern auf einer Uhr.

 

Lateraltonnen: grüne und rote. Sie markieren das seitliche Fahrwasser der Einfahrt zu den Häfen.
Sie sind in Paaren aufgestellt, so dass sie eine Art Tor bilden. In Richtung des Hafens haben wir
die roten Tonnen auf der linken Seite (Stab oder Zylinder) und die grünen auf der rechten (Stab
oder Kegel).

 

Richtfeuer: sie markieren die Hafeneinfahrt. Am Tag sind das weiße bzw. rote Dreiecke, Rechtecke
oder Rauten. In der Nacht leuchten sie. Oft gibt es zwei Richtfeuer – ein vorderes/unteres und ein
hinteres/oberes. Man soll so fahren, damit man eine Deckpeilung der beiden Signale erreicht. Das
vordere Licht ist niedriger angebracht als das hintere.

 

Seegrenze: Die Grenze markieren weiß-rote und grün-rote Tonnen



Hauptfahrwasser des Haffs
Das Fahrwasser hat die Form eines „Y”, dessen Fuß ostwärts geht. Der nördliche Arm führt zur Elbinger Weichsel (Szkarpawa) und weiter nach Danzig; der südliche Arm führt zum Fluss Elbing (Elbl±¿ka) und zur Stadt Elbing. Fahrwassersverlauf:

nördlicher Arm: Mündung der Elbinger Weichsel- Leuchtbake Danzig- Leuchtbake Elbing wichtigere Punkte auf der Strecke: Leuchttonne Nr. 18 (Mündung der Elbinger Weichsel), Leuchtbake Danzig (weitere Tonnen sind nicht beleuchtet), bis Leuchtbake Elbing

südlicher Arm: Fluss Elbing – Elbinger Leuchtfeuer (genannt "Andzia") – Leuchtbake Elbing (genannt "Piotru¶"). wichtigere Punkte auf der Strecke: linkes Eingangs-Navigationslicht auf der El­bing (LGW; rotes Navigationslicht), Elbinger Leuchtfeuer (genannt „Andzia“; rechtes Eingangs-Navigationslicht auf der Elbing – PGW – Prawa G³ówka Wej¶ciowa; grünes Navigationslicht) auf der Insel Z³ota. Das PGW und das LGW liegen nicht symmetrisch. Das Elbinger Leuchtfeuer und die Leuchtbake Elbing werden oft miteinander verwechselt. „Andzia“ bildet mit der Tonne Nr. 10 ELB das erste Tor des Fahrwassers. Weiter leuchten die Tonnen 1 ELB (grün) und 6 ELB (rot). Dahinter gibt es bis zur Leuchtbake Elbing unbeleuchtete Tonnen. Beide Arme des Fahrwassers kommen bei der Leuchtbake Elbing zusammen, von wo aus das Fahrwasser nach Osten zur Staatsgrenze führt, die das Frische Haff von dem Kaliningrader Haff (Zalew Kaliningradzki) trennt.

Hauptfahrwasser: Leuchtbake Elbing - Tonne TOL - Tonne FRO – polnisch- russische Grenze wichtigere Punkte auf der Strecke: Leuchtbake Elbing (beleuchtet), Tonne TOL (beleuchtet), Tonne Nr. 4 (beleuchtet), nichtbeleuchtete Tonne PIA, Tonne Nr. 1 (beleuchtet), nichtbeleuchtete Tonne PAS und Grenztonne Nr. 10.

Anfahren der Häfen
Von dem Hauptfahrwasser führen zu den entsprechenden Häfen Nebenfahrwasser, die mit Tonnen und direkt vor dem Hafen mit Toren markiert sind. Die Toren bestehen aus einer Boje oder aus einer Spierentonne. Es gibt Fahrwasserrinnen, die nach Piaski (Neukrug), Nowa Pas³êka (Neu Passarge), Frombork (Frauenburg), Krynica Morska (Kahlberg), Tolkmicko (Tolkemit) und K±ty Rybackie (Bodenwinkel) führen.

Seegrenze
Die Grenze markieren weiß- rote und grün- rote Tonnen. Die Tonnen entsprechen keinesfalls dem IALA- System (das ist eine Ausnahme im Haff, aber übereinstimmend mit dem Vertrag zwischen der Polnischen Republik und der UdSSR).

Gefährliche Hindernisse in der Navigation
Steinerne Untiefe – die einzige im Haff – unweit von Rosenort (Ró¿aniec) – erstreckt sich von Frauenburg (Frombork) bis Neu Passarge (Nowa Pas³êka).

Wrack – ostwärts der Hafeneinfahrt nach Kahlberg (Krynica Morska). Der westliche Rand des Wracks ist mit einer Kardinaltonne markiert. Auf der Seekarte mit der aktuellen Korrektur ist das Wrackzeichen durchgestrichen und die Tiefe beträgt 0,5 m. Die Tonne steht jedoch weiterhin.

Kahlberger Untiefe (Mielizna Krynicka) – liegt zwischen dem Passagier- Yachthafen und dem Fischerhafen. Mit zwei Kardinaltonnen markiert. Die Tonne, die den östlichen Rand der Untiefe markiert, ist beleuchtet und markiert zugleich den östlichen Rand der Hafeneinfahrt nach Kahlberg (Krynica Morska).

Tolkemiter Untiefe (Mielizna Tolkmicka) – liegt westlich vom Ort Tolkemit und ist mit einer gelben Kardinaltonne markiert.

Pöbbernauer Untiefe (Mielizna Przebrno) – liegt zwischen Bodenwinkel und Kahlberg – unweit der Orte Vogelsang (Skowronki) und Schellmühl (Siekierki).

Frauenburg – steinerne Palisade unterhalb der Wasseroberfläche (zwischen der westlichen Hafenmole und der Mole der ehemaligen Passagier- Yachtanlegestelle). Daneben gibt es eine Wendestelle für die Weiße Flotte, die mit gelben Tonnen markiert ist. Die Tonne an nächsten des Ufers markiert den Rand von Unterwasserhürden.

Umgebung der Leuchtbaken Danzig und Elbing – im Wasser liegen Steine und es ist flach. Es empfiehlt sich nicht zu nah an die Leuchtbaken zu schwimmen.

Bodenwinkel – Wrack einer alten Motoryacht am Ufer, zwischen der Anlegestelle „Barkas” und dem Alten Fischerhafen.

Neu Passarge – Mündung. Bei der Hafeneinfahrt im Kanal der Passarge östlichen Wellenbrecher überflutet.

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