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sicheres Segeln auf dem Frischen Haff

Womit kann geschwommen werden?

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Der virtuelle Reiseführer über die Werder-Schleife ist ein Nachschlagewerk über Wasserwege im Weichseldelta und Frischen Haff. Das Tool ermöglicht den Wassersportlern notwendige Informationen... mehr »

sicheres Segeln auf dem Frischen Haff

Die Wasserwege des Weichsel-Werder-Rings (Pêtla ¯ó³awska) können in Fluss- und Kanalgewässer sowie innere Küstengewässer eingeteilt werden. Jedes von ihnen setzt die Wassersportler bestimmten Gefahren aus und weist spezifische Merkmale auf.

Das Frische Haff (Zalew Wi¶lany) ist ein inneres Küstengewässer, das in den polnischen und russischen Teil eingeteilt ist. Der polnische Teil des Frischen Haffs grenzt im Süden an die Elbinger Höhe (Wysoczyzna Elbl±ska), im Norden an die Frische Nehrung (Mierzeja Wi¶lana), westlich grenzt es an die Polder des Weichsel-Werder (Poldery ¯ó³aw Wi¶lanych) und im Osten an die Russische Föderation– nach einigen Jahren ist wieder zugänglich für die Wasserbewegung. Hinter der Grenze kann man durch das Kaliningrader Haff und Pillauer Tief (Cie¶nina Pi³awska) auf die Ostsee fahren.

Der polnische Teil des Haffs ist zweieinhalb Mal so groß wie der größte polnische See ¦niadrwy (Spirdingsee) und Längsdehnung macht einen Eindruck, als ob man immer noch am Ufer nah wäre. Durch mildere Bestimmungen der Meeresverwaltung und Möglichkeit zum Segeln mit den Segelbooten in Verbindung mit großem Ansturm der Wassertouristen auf die Masurische Seenplatte ist ein erhebliches Interessenwachstum der Wassertouristen an diesem Seegebiet zu sehen. Die Fläche des Haffs beträgt 382 km2 (mit dem Kaliningrader Haff- 838 km2). Die Länge: 35,1 km (mit dem Kaliningrader Haff- 90,7 km). Die Breite: zwischen 6,8 km bis 13 km. Die Durchschnittstiefe: 2,7 m – je weiter östlich, desto tiefer wird das Haff.

Es ist ein hervorragendes Gewässer für Binnensegler, die an die Seefahrt denken. Das Frische Haff (Zalew Wi¶lany) ist die hohe Schule der Seeschifffahrt. Große Entfernungen, „long-teck“ Segeln, die Pflicht des Kartenlesens, Lotsenkunde, Gebrauch von GPS bei schwacher Sicht , Kennzeichnung der Häfen und der Fahrwasser, Leuchtfeuer, Tonnen und Leuchtbaken. Schließlich die Möglichkeit einer aufre­genden „nächtlichen“ Hafenanfahrt.

Was überrascht die Binnensegler auf dem Frischen Haff?

1.Wechselhaftes Wetter. Eine plötzliche kurze und hohe Welle, die auch für erfahrene Segler lästig sein kann. Diese Faktoren in Verbindung mit starkem Wind erzwingen die Verminderung der Besegelung und die Notwendigkeit der Sturmsicherung. Die Anwendung eines Außenbootmotors kann sehr umständ­lich sein – der Propeller kann aus dem Wasser springen. Bei Wetterumschlag können Sie sogar für 2–3 Tage im Hafen auf­gehalten werden.

2.Der Windrichtungswechsel bei der Fahrt. Die Unterschiede in der Wellenbildung auf dem Wassergebiet sowie die Windstärke hängen von der Windrichtung ab. Dies beeinflusst in höherem Maße die Routenplanung.

3.Die Notwendigkeit, Wetterberichte zu verfolgen. Wenn Sie kein Rundfunkgerät mithaben, können Sie anrufen: beim Hafenamt in Elbing (Elbl±g, Tel. (55) 234 77 11, rund um die Uhr) bei der Hafenmeisterei in Tolkemit (Tolkmicko, Tel. (55) 231 66 14, zwischen 07:00–15:00) und in Frauenburg (Frombork, Tel. (55) 243 72 19, zwischen 07:00–15:00).

4.Viele Fischernetze an den Wasserstraßen, die oft mangelhaft oder überhaupt gekennzeichnet sind. Von Jahr zur Jahr gibt es weniger Netze (so erzählen Stammkunden des Haffens).

5.Keine Möglichkeit im Freien am Ufer zu übernachten, denn vom Ufer wird man von breiten seichten Stellen und vom Röhricht getrennt. Eine Übernachtung an Bord vor Anker ist zu gefähr­lich, wenn die Windstärke plötzlich zunimmt und sich die Windrichtung verändert (das Ufer wird plötzlich luvseitig). Diese Regel bestätigen jedoch einige Ausnahmen. Im Freien kann man sicher an den Flussmündungen der Elbinger Weichsel, der Nogat, der Königsberger Weichsel (Wis³a Króle­wiecka), der Passarge (Pas³êka), wie auch in der Elbinger Bucht (Zatoka Elbl±ska) übernachten.

6.Die Notwendigkeit, sich beim Einlaufen in den Hafen wegen der Untiefe an das Fahrwasser zu halten. Hier gibt es auch Ausnah­men, diese betreffen jedoch nur die Ballast-Schwertyachten.

7.Die Hafenein-, und -ausfahrt nur beim Motorantrieb. Beim Se­gelantrieb fährt man nur in den Hafen in Kahlberg (Krynica Morska) und in Bodenwinkel (K±ty Rybackie) ein.

8.Zahlreiche Tages- und Nachtnavigationssysteme – Lichter, Leuchtfeuer, Tonnen, Baken und sogar ein Leuchtturm – an die man sich orientiert und nach denen man die eigene Position kontrolliert.

9.Mögliche Kontrolle durch den Grenzschutz, besonders in der Umgebung von Neukrug (Piaski) und Neu Passarge (Nowa Pas³êka).

10.Keine Yachten! Leer, still. In der Ferne sehen Sie meistens 2 bis 3 Yachten. Jedes Jahr kommen jedoch immer mehr Segler.

11.Es darf auch nachts geschwommen werden.

12.Auf dem Frischen Haff darf auch nachts geschwommen wer­den. Nach Abenddämmerung sind aber geeignete Dokumente und eine richtige Ausstattung nachzuweisen: Be­leuchtung, Rettungszubehör mit Licht-, und Reflexelementen. Vorsicht! Nachts besteht die Gefahr, sich in ungekennzeichneten Fischernetzen zu verfangen.

Womit soll eine Yacht auf den Gewässern des Frischen Haffs ausgestattet werden?

Seit 2007 sind die nicht kommerziellen Meeresyachten von der Pflicht befreit, über eine Sicherheitskarte zu verfügen, demzufolge befreit auch von WWR (Ausstattungsnachweis) und ähnlichen Dokumenten. Auf dem Frischen Haff ist grundsätzlich erlaubt mit jeder Binnengewässeryacht zu schwimmen. Das Wasserfahrzeug ist jedoch von einer Person zu führen, die ein dementsprechendes Yachtpatent vorlegen kann. Beim Schwimmen ist immer eine Rettungsweste anzuhaben.

Empfohlene Grundausstattung

Sturmfock, Seekarten, schwimmende Rauchsignale (orange), rote Rauchfeuerraketten, UKF- Gerät, GPS, Auffanggurt, Rettungsring mit Seile. Anderes Unentbehrliches: Fernglas, Warnsignalhorn, Taschenlampe mit Ersatzbetterien, Meeresrettungsgurte oder pneumatische Rettungsweste, chemisches WC, ein zweiter Anker, Lenzpumpe. Nützlich: zusätzliche Leinen, ein zweiter Stag, eine Dirk.

Slipanlage für Yachten

Auf dem Frischen Haff gibt es Slipanlagen in folgenden Häfen: Kahlberg (Krynica Morska), Bodenwinkel (K±ty Rybackie), Elbing (Elbl±g) und Neu Passarge (Nowa Pas³êka). Außer des Frischen Haffs sind Yachten auch durch Hafenkran in Elbing (Elbl±g) „HOW Bryza” und Yacht Klub zu wassern.

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