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GRUNDLAGEN

Kennzeichnung der Navigation

Vademecum eines Wassersportlers

sicheres Segeln auf dem Frischen Haff

Womit kann geschwommen werden?

Dekalog eines Wassersportlers

Info-Blätter

Schleusen

Brücken

 

PROJEKT

Zulawska Loop is attractive tourist and natural waterway that connects waterways of the Vistula River, the Martwa River, the Szkarpawa River, the Krolewiecka Vistula River, the Nogat River, the... mehr »

VIRTUELLE TOUR

Das Zentrum für Virtuelle Besichtigung und Freizeit der Werder-Schleife ist eine multimediale Plattform, welche auf beeindruckende Art und Weise die im Rahmen der Entwicklung von Häfen und... mehr »

E-REISEHUHRER

Der virtuelle Reiseführer über die Werder-Schleife ist ein Nachschlagewerk über Wasserwege im Weichseldelta und Frischen Haff. Das Tool ermöglicht den Wassersportlern notwendige Informationen... mehr »

Womit kann geschwommen werden?

Wie soll auf den Gewässern des Weichsel- Werder- Rings geschwommen werden? Die Wasserwege des Weichsel- Werder- Rings (Pêtla ¯ó³awska) unterscheiden sich erheblich voneinander. Die Spezifikation Ihres Schwimmstiles, wie auch eventuelle Schwierigkeiten oder sogar Vorschriften hängen also von Ihrem gewählten Segelort ab (Fluss oder Haff).

Die Wasserwege des Weichsel-Werder-Rings können wie folgt eingeteilt werden:

a.)Flüsse- und Kanäle
b.)innere Küstengewässer (Frisches Haff)
c.)„Nebenfahrwasser” (Flüsse und Kanäle, auf den das Segeln erschwert oder sogar unmöglich ist).

Die Wasserwege können ebenfalls über verschiedene Navigationssysteme verfügen. Es gibt folgende Gewässer:

a.)Hafengewässer
b.)Binnengewässer
c.)stehendes Gewässer (Buchten, Seen, Kanäle, Flüsse ohne oder mit leichter Strömung)
d.)fließendes Gewässer (Flüsse mit reißender Strömung).

Qualifikationen der Besatzung
Laut Vorschriften muss man den Besitz von bestimmten Befugnissen nicht nachweisen. Auf den Flüssen des Weichsel-Werder-Rings besteht die Mög­lichkeit, Yachten und Hausboote auszuleihen, ohne ein Patent auf die Nutzung von Motorbooten oder Segelschiffen vorlegen zu müssen. In welchen Zeiträumen darf geschwommen werden?

Auf den Flüssen des Weichsel-Wer­der-Rings kann vom Morgengrauen bis zur Abenddämmerung ge­schwommen werden. Die Schwimmzeit hängt ebenfalls von der Öffnung der Schleusen und der Brücken ab. Bevor Sie eine Anlegestelle verlassen, bedenken Sie noch einmal Ihre Tagesroute, die Sie binnen eines Tages durchfahren können, und planen Sie Ihre Halteplätze ein. Mit einem Boot mit Motorantrieb legt man im Schnitt 6–8 km/h zurück. Mit einem Segelyacht legt man hingegen 5-6 km/h zurück.

Segel- Regel

Auf den Flüssen des Weichsel-Wer­der-Rings kann vom Morgengrauen bis zur Abenddämmerung ge­schwommen werden. Die Schwimmzeit hängt ebenfalls von der Öffnung der Schleusen und der Brücken ab. Bevor Sie eine Anlegestelle verlassen, bedenken Sie noch einmal Ihre Tagesroute, die Sie binnen eines Tages durchfahren können, und planen Sie entsprechend Ihre Übernachtung ein. Treibstoffvorräte sind besonders von Belang- schwimmende Tankstellen gibt es immer noch nicht viel und Beschaffung von Treibstoffen verbindet sich mit dem Zurücklegen großer Entfernungen. In der Regel kann man auf der ganzen Flussbreite schwimmen. Bewegliche sowie flache, dreieckförmige Stellen, welche durch Anhäufung von Sand und Kies entstanden, sind oft mit der Wasserflora markiert. Dies gilt ebenfalls für die Niederweichsel (Dolna Wis³a), von 989 km bis zum Weichseldurchstich (Przekop Wis³y). Die Untiefen kommen außer der Wasserstraße auf der Toten Weichsel (Martwa Wis³a) von der Schleuse „Przegalina” (Einlage) bis zur Pontonbrücke in Bohnsack (Sobieszowo) vor.

Zugänglichkeit der Wasserwege

Die Mehrheit der Hauptwasserwege steht für die Ballast- Schwertboote und für die Ballastboote mit einem garantierten Tiefgang von nicht mehr als 1,2 m zur Verfügung, darunter Elbinger Weichsel (Szkarpawa), Jagiellonelkanal (Kana³ Jagielloñski), Elbing- Fluss (rzeka Elbl±g), Nogat, Drausensee (jezioro Druzno), Oberländischer Kanal (Kana³ Elbl±ski). Achtung! Trotz des größeren Nenntiefgangs von nicht mehr als 1,6 m, sind diese Hauptwasserwege für die Wasserfahrzeuge mit einem Tiefgang von mehr als 1,2 m schwer befahrbar.

Die Yachten mit einem Tiefgang von nicht mehr als 1 m können auf den folgenden Flüssen schwimmen: Königsberger Weichsel- Wis³a Królewiecka- (Untiefen in der Mündung ins Frische Haff), Neu Passarge- Pas³êka- (Seit 2010 ist die Mündung ins Haff tiefer), Tiege (Tuga), Thiene (Tina), Sorge (Dzierzgoñ), oberer Abschnitt der Mottlau (górny odcinek Mot³awy). Die Hochspannungsleitungen oder die niedrige lichte Weite unter den Brücken und den Stegen erschweren die Schifffahrt.

Die Yachten mit einem Tiefgang von mehr als 1,2 m können auf den folgenden Flüssen schwimmen: Tote Weichsel (Martwa Wis³a), Weichseldurchbruch (¦mia³a Wis³a), Mottlau (Mot³awa)- in der Altstadt und Hafengewässer in Danzig (Gdañsk).

Das Schwimmen hängt auf allen Seegebieten von Folgenden ab: niedrige Brücken, Stege, Durchlässe, herabhängende oder ungekennzeichnete Hochspannungsleitungen und Unterwasserhürden. Manche Wasserwege sind jedoch nicht zugänglich. Zu diesen Wasserwegen gehört u.a.: Cieplicówka- Kanal, der durch Dickicht sowie niedrige Brücken und herabhängende Hochspannungsleitungen nicht zu erreichen ist. Wir raten definitiv vom Kanal ab, es sei denn Sie möchten mit dem Kajak schwimmen. Die Schwimmzeit hängt ebenfalls von der Öffnung der Schleusen, Rollbrücken, Klapp-, Ponton-, und der Drehbrücken, die jedes Jahr immer besser funktionieren. Durch Popularitätswachstum der Wasserwege auf dem Weichsel- Werder- Ring (Pêtla ¯u³awska) sowie durch große Anzahl an Wasserfahrzeugen, die jedes Jahr zunimmt, sind gewisse Wechsel zugunsten der Segler durchzuführen.

Hochspannungsleitungen

Viele Hochspannungsleitungen hängen in der Nähe der Masten Ihrer Yachten herab. Die Hochspannungsleitungen waren bereits hochgehoben, aber sie beginnen im Laufe der Zeit (nach zwei oder drei Jahren) wieder herabzusinken. Die Lage ist jedoch besser. Zur Erhöhung der Sicherheit werden die Hochspannungsleitungen durch Verkabelung oder erhebliches Hochheben über die vorgegebenen Normen der geltenden Vorschriften von Energa Operator S.A. abgebaut. Diese Arbeiten gelten für die folgenden Flüsse: Nogat, Neu Passarge (Pas³êka), Elbinger Weichsel (Szkarpawa) und Frisches Haff (Zalew Wi¶lany). Bisher wurden 10 derartigen Arbeiten durchgeführt und 3 Umbauarbeiten sind im Gang. Diese Arbeiten haben das Segeln auf dem Weichsel- Werder- Ring zu verbessern. Eine lebensgefährliche Hochspannungsleitung kommt auf der Toten Weichsel (zwischen der Schrägseilbrücke und der Westlichen Neufähr (Górki Zachodnie)- 13 m) und auf der Elbinger Weichsel (Szkarpawa) bei der Brücke in Schönbaum (Drewnica) über der Schwimmbrücke vor. Es besteht auch die Gefahr, sich in niedrigen und ungekennzeichneten Hochspannungsleitungen auf den folgenden Flüssen zu verfangen: Neu Passarge (Pas³êka), Nogat, Königsberger Weichsel (Wis³a Królewiecka), Thiene (Tina) und Oberländischer Kanal (Kana³ Elbl±ski). Hier wird empfohlen, erst nach Einsichtnahme mit aktuellen Flussbedingungen zu schwimmen. Durch Brücken auf den Wasserwegen, die mit einem zusammengelegten Mast zu fahren sind, spielt die Höhe der Hochspannungsleitungen keine besondere Rolle, z.B. Nogat, Oberländischer Kanal, Tiege oder Thiene.

Sehr gefährlich ist auch die Strecke Danzig- Elbing (Tote Weichsel, Elbinger Weichsel, Königsberger Weichsel), welche die Yachten ohne Zusammenlegen des Mastes fahren können. Seit an der Schleuse „Przegalina” (Einlage) die Klappbrücke fungiert, können die großen Ballast- Yachten ohne Zusammenlegen des Mastes das Wasserweg: Danzig/ Danziger Bucht- Frisches Haff/ Elbing (Gdañsk/ Zatoka Gdañska- Zalew Wi¶lany/ Elbl±g) durchfahren. Der Weichseldurchstich ist hier aber zu vermeiden. Die Segelboote und seine Masten werden jedes Jahr immer größer. Mit den Antennen, die am Masttop angebracht sind, beträgt die Durchschnittslänge jedes Mastes zwischen 12 m bis 14 m. Unter Berücksichtigung der ständigen Schwankungen des Wasserstandes und des „Sicherheitsabstandes” hat die Höhe der Hochspannungsleitungen mindestens von 16 m bis 17 m zu betragen.

Wasserflora also grüne Teppiche

Sehr intensiv wächst hier der gemeine Schwimmfarn (Salvinia natans), der einen grünen Teppich sowie so genannte „schwimmende Insel” (dichtes Grasbüschel, Pflanzen und mit der Flussströmung schwimmende Äste). Der größte Wuchs des Schwimmfarns erfolgt im August und September. Der Schwimmfarn auf der Wasseroberfläche kann sich auf die Ver­langsamung der Wasserfahrt sowie auf die Verstopfung des Kühlsystems im Motor auswirken. Je kleinere Flussströmung, desto mehr Grün.

Wasserstrom

Die Flüssen des Weichsel- Werder- Rings (Pêtla ¯u³awska) haben einen sehr kleinen Strom. Die Ausnahme ist die Weichsel, deren Strom sehr stark ist. Sie können wegen des schwachen Wasserstroms mit fast allen Booten mit Motorantrieb sowie mit Kajaken schwimmen. Ein spürbarer Strom kommt ebenfalls auf der Liebe (Liwa) und auf der Neu Passarge (Pas³êka) vor. Ein kleinerer Strom kommt hingegen auf der Mottlau (Mot³awa) und auf dem Elbing- Fluss (rzeka Elbl±g) vor. Eine gewisse Gruppe der Flüsse kann vorübergehend ihre Stromrichtung ändern (z.B. Elbing- Fluss oder Tote Weichsel). Der Stromrichtungswechsel (Rückstau) erfolgt bei der Verschiebung von Wassermengen des Frischen Haffs oder der Danziger Bucht durch starken Wind in die Mündung des Flussbettes. An der Mündung der Weichsel von der Schleuse „Gdañska G³owa” bis zum Weichseldurchstich (Przekop Wis³y) entstehen beim Kontakt zwischen dem Flussstrom und den Wassermengen sehr hohe Wellen, welche kleinen Wasserfahrzeugen gefährden.

Klapp-, Dreh-, und Pontonbrücke

Sie sind für das Weichselwerder charakteristisch genauso wie Schleusen, Pumpwerke, Hochwassertore und Wehren, die für Wassersportler interessante Wasserwege bilden. Sie machen aber auch viele Probleme, ohne nach einem bestimmten Harmonogramm geöffnet zu werden und ohne von einem gewählten Wächtern verwaltet zu werden. Dementsprechende Informationen sowie diesbezügliche Rufnummer und Öffnungszeiten sind unserer Webseite zu entnehmen - hier.

Schleusen

Auf dem Weichsel-Werder-Ring befinden sich 6 Schleusen zur Überwindung von Wasserstandunterschieden. Die Schleusung erfordert eine hohe Konzentration und eine gute Organisation. Die geplante Einfahrt in eine Schleuse ist eine halbe Stunde früher mit den zuständigen Schleusenwärtern abzuklären. Diesbezügliche Rufnummern liegen im Kapitel „Info-Blätter” vor. Wenn man sich einer geschlossenen Schleuse nähert, ist das Fahr­zeug im Außenhafen zu vertäuen. In der Regel machen die Schleu­senwärter nur das eine Schleusentor mit einer Durchfahrtsbreite von etwa 4,5 m auf. Vor der Einfahrt in die Schleuse sind die Anlegetaue vorzuberei­ten, um im Schleusenbereich das Wasserfahrzeug an den Pollern, Tauösen und Leitern festzumachen. Wegen der Wasserstandun­terschiede in der Schleuse wird das Fahrzeug immer an den Bojen festgemacht. In den Schleusenbereich fahren Sie ruhig bei gleicher und konstanter Motorleistung ein, die ein Anlegemanöver möglich macht. Zur Schleusung reichen zwei Personen aus: die eine steht hinter dem Steuer, die andere vertäut das Wasserfahrzeug. Mehr erfahrene Segler kommen auch alleine zurecht.

Schiffsverkehr

Auf der gesamten Strecke muss man auf den Verkehr von Seeschiffen, Schleppern, Schubbooten mit Leichtern und auf andere professionelle Wasserfahrzeuge aufpassen. Da dort die Binnenwasserstraßen in die Seewege übergehen, sind die Navigationszeichen mit den Seefahrtzeichen kompatibel. Bei Bewältigung von Flussabbiegungen (außer der Weichsel) ist es erschwert oder sogar unmöglich, problemlos an längeren Wasserfahrzeugen oder an einer Flotte (zwei Frachtkähnen + Schubboot) vorbeizufahren. In der Saison fährt auf der Strecke von Danzig nach Elbing (durch Elbinger Weichsel) und auf dem Frischen Haff unter deutscher Flagge das Ausflugsschiff Johannes Brahms (einst Frederic Chopin und Polonaise). Wegen seiner Größe (ca. 100 m) hat es eine begrenzte Manövermöglichkeit und seine große Verdrängung bewirkt, dass es viel Wasser vor sich hin schiebt und dadurch Wasserniveaus zwischen dem Bug und dem Heck hervorruft. An seinen Bordseiten wird eine starke Strömung erzeugt und hinter dem Heck sinkt die Wassertiefe für eine gewisse Zeit, was besonders für Yachtschiffe von großem Tiefgang von Belang ist. Vor dem Treffen mit dem Johannes Brahms lohnt es sich einen Unterschlupf in einer Bucht zu finden.

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